Bei dem Wetter mag man gar nicht an Golfen denken. Da sind
wir Deutschen (leider?) etwas anders drauf als die Briten insbesondere die
Schotten. OK, bei denen ist das Wetter wie das Bier. Deutlich ausbaufähig…
Dafür sind sie aber halt auch härter im Nehmen, wenn es ums
Golfen bei schlechtem Wetter geht. Und sie sind auch deshalb härter im Nehmen,
weil ihre berühmten Links-Courses deutlich anfälliger für jede Wetterform,
insbesondere des Windes sind. Ich persönlich mag Parklandkurse, auch weil sie
immer schön anzusehen sind. Meine Top 3 Golfplätzes des Jahres 2012, die ich dieses Jahr selbst
gespielt habe, sind von der grundsätzlichen Anlage her eher offene
Kurse, mit viel Wasser, noch mehr tiefes Rough und anderen typischen Championship-Course Hindernissen.