Im Sport ist es so, dass wir die Sieger feiern und dabei die
Verlierer gerne vergessen, so wir sie nicht gar mit Häme überschütten. Und dann
gibt es aber auch diese Momente, die keine Siege sind, sondern fast schon Wunder. Keine klaren
Favoriten-Startziel-Siege, sondern die Dinge die vorher unmöglich schienen. Spiele,
die längst verloren schienen und dann doch noch gewonnen wurden. Spiele, in den der Aussenseiter keine Chance hat und die aber nutzt. Im Fußball
haben wir davon dutzende gesehen, je nach Verein mal mehr, mal weniger.
Im Golf sind es aber immer nur ganz wenige Augenblicke, denn Golf ist eine
Individualsportart, in der es normal ist, wenn Außenseiter gewinnen. Die
Leistungsdichte ist so enorm hoch, dass wirklich fast jeder Teilnehmer an den
Turnieren auch immer eine Chance hat, diese zu gewinnen. Diese Turniere sind halt Tagesform abhänging, in vier Tagen zählt es. Dazu der Zählspielmodus, der
macht die Sache für die Zuschauer nicht einfacher im Verfolgen, bzw. schnell fokussiert sich das Geschehen auf einige wenige Spieler.. Doch das alles ist ganz
anders beim Ryder Cup.
Dort zählen keine Namen. Dort kann man eine schlechte Bahn wieder
ausgleichen. Dort spielt man nicht für sich, sondern für den Ruhm und die Ehre.
Fürs Team, und für sein Land. Und genau so entsteht dann dieses einzigartige
Event, diese einzigartige Stimmung. Ryder Cup ist Matchplay. Ryder Cup ist
KO-System in dem nur der Sieg zählt, in jeder Runde, in jedem Flight, jeden Tag
aufs Neue.
Ryder Cup ist einzigartig.
Und schreibt jedes Mal neue Geschichten.
Und manchmal ........->
Und schreibt jedes Mal neue Geschichten.
Und manchmal ........->