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Montag, 25. Februar 2013

And the winner is...



Es gibt Spieler, die sind aufregend, denen schaut man gerne zu, weil die was ganz besonderes ausstrahlen. Und dann gibt es Spieler, wie Matt Kuchar. Ruhig, bedächtig und fast nie spektakulär. Und ausgerechnet dieser eher langweilige Kuchar gewinnt am Ende die WGC Accenture Matchplay ->

Montag, 1. Oktober 2012

Helden? Nein, Legenden



Im Sport ist es so, dass wir die Sieger feiern und dabei die Verlierer gerne vergessen, so wir sie nicht gar mit Häme überschütten. Und dann gibt es aber auch diese Momente, die keine Siege sind, sondern fast schon Wunder. Keine klaren Favoriten-Startziel-Siege, sondern die Dinge die vorher unmöglich schienen. Spiele, die längst verloren schienen und dann doch noch gewonnen wurden. Spiele, in den der Aussenseiter keine Chance hat und die aber nutzt. Im Fußball haben wir davon dutzende gesehen, je nach Verein mal mehr, mal weniger.
Im Golf sind es aber immer nur ganz wenige Augenblicke, denn Golf ist eine Individualsportart, in der es normal ist, wenn Außenseiter gewinnen. Die Leistungsdichte ist so enorm hoch, dass wirklich fast jeder Teilnehmer an den Turnieren auch immer eine Chance hat, diese zu gewinnen. Diese Turniere sind halt Tagesform abhänging, in vier Tagen zählt es. Dazu der Zählspielmodus, der macht die Sache für die Zuschauer nicht einfacher im Verfolgen, bzw. schnell fokussiert sich das Geschehen auf einige wenige Spieler.. Doch das alles ist ganz anders beim Ryder Cup.
Dort zählen keine Namen. Dort kann man eine schlechte Bahn wieder ausgleichen. Dort spielt man nicht für sich, sondern für den Ruhm und die Ehre. Fürs Team, und für sein Land. Und genau so entsteht dann dieses einzigartige Event, diese einzigartige Stimmung. Ryder Cup ist Matchplay. Ryder Cup ist KO-System in dem nur der Sieg zählt, in jeder Runde, in jedem Flight, jeden Tag aufs Neue.
Ryder Cup ist einzigartig. 
Und schreibt jedes Mal neue Geschichten. 
Und manchmal ........->

Freitag, 2. Dezember 2011

Training

Training              
Wie ihr wisst, stelle ich gerade meinen Schwung um. Genau genommen fange ich gerade an, so etwas wie einen Schwung in mein Spiel einzubauen und aus einem Schlagen einen richtigen Golfschwung zu machen. Das bedeutet natürlich viel Training und das bedeutet viel Arbeit. Das mein Coach Billy da schon gute Fortschritte sieht  
„Ja, Thomas, so habe ich das noch nie bei Dir gesehen..“
ist wenig verwunderlich, denn wo nichts war ist jede sichtbare Änderung schon ein riesengroßer Fortschritt. 
Und dass das natürlich alles immer relativ zu sehen ist, ist ja auch nichts wirklich neues, weltbewegendes.