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Mittwoch, 21. Mai 2014

Viel hilft viel

Ich muss gestehen ich hatte Martin Kaymer 2011 nicht wirklich verstanden, als er, als gerade frischgekürte Nummer 1 der Golfwelt, anfing seinen Schwung umzustellen. Ich dachte mir „Was soll das? Er ist die Nummer 1, warum macht er das?“. Und als sein Spiel dann nicht mehr funktionierte, fühlte ich mich in meiner Laien-Meinung leider bestätigt.

Montag, 14. April 2014

Gute Nacht John Boy

Vier Tage lang spielen die besten 97 Golfer der Welt (inkl. ein paar der weltbesten Amateuren und Oldies) um den wohl wichtigsten Golf-Titel, den Sieg beim Masters Tournament. Sie kämpfen, und scheitern, die Superstars und die Newcomer. Jung und alt. Amateure und Profis. Sie geben alles, zeigen alles und am Ende zieht der Adam dem Bubba das grüne Jacket an, nachdem der Bubba dem Adam das Jacket letztes Jahr anziehen durfte.

Mittwoch, 13. November 2013

Trainingsprotokoll 13 November 2013

Wie letzte Woche in meinem Blogbeitrag "Alle Jahre wieder" bereits angekündigt, werde ich in diesem Winter an mir, meinem „was-auch-immer-das-bisher-ist“ arbeiten, um mein Spiel zu verbessern. Warum ich das mache? Weil im Winter dafür die beste Zeit ist, denn da spielt man selten bis gar nicht.->

Donnerstag, 28. Juni 2012

Hätte, hätte Fahrradkette

Was mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt. Die Menschen leben nicht nur immer mehr im Internet statt in der Realität, sondern auch im Konjunktiv.
„Hätte ich so viel Geld, würde ich mir ein dickes Auto kaufen, kein Boot“.
„Hätte der Schiri den Ukrainern das Tor anerkannt, wäre…“
Ein Freund von mir hat dazu an anderer Stelle mal treffend angemerkt: 
„Hätte, hätte Fahrradkette“ 
Seitdem muss ich immer an Voegi denken, wenn wieder einer meiner Flightpartner mit dem „Hätte ich…“ vor, auf, während, nach der Runde anfängt.

Freitag, 13. Januar 2012

Player to Watch

Ich bin seit 2009 aktiver Golfer. 
Erstaunlich, wie schnell man sich in einem Sport engagieren kann. Und das meine ich positiv. Ich habe schon früher gerne und öfters Golf im TV gesehen, aber seitdem ich 2009 selber aktiv spiele, ist nicht mein Golf-TV Konsum stark gestiegen, sondern habe ich sowohl private, als auch berufliche Wurzeln in dem Sport geschlagen.
Beruflich hat meine Agentur sowohl die Websiten für den Berliner Golfclub Gatow e.V.  als auch für die Joel Goodson Golf Academy designt, programmiert und betreuen diese auch. Dazu haben wir 3-D Golfplatzanimationen für verschiedene Golfplätze realisiert

Ab 2012 ist unsere Agentur auch Headsponsor des  Berliner Golfclub Gatow e.V. und seiner Mannschaften, zu denen auch die Damenmannschaft gehört, die dieses Jahr erstmals in der ersten Bundesliga spielt.
Dazu kooperieren wir mit Golfmarken wie Bunker Mentality und Flake Golfbällen 
Und so wird aus einem Hobby dann auch schnell ein stückweit ein Business.
Anders als manche Leute jetzt denken und das Klischee "Auf dem Golfplatz macht man gute Geschäfte" es weithin glauben lässt.
Ich mache auf dem Golfplatz keine Geschäfte, dort will ich Spaß haben, nette Menschen kennenlernen, mit denen ich eine Golfrunde und schöne Stunden verbringe.
Ich will beim Golf einfach mal abschalten. Auch vom Business.
Sollten sich dann in diesen Gesprächen aber Berührungspunkte und/oder auch neue Wege ergeben, bin ich dafür natürlich immer zu haben.
Nach der Runde.

Und weil ich gerne auch ganz neue Ansätze durchdenke und umsetze, habe ich 2011 meinem Freund Peter Owens gerne geholfen, als der im Sommer mit der Idee um die Ecke kam, 2012 auf der Tour spielen zu wollen.
Da er weder über vermögende Eltern verfügt die ihn subventionieren, noch eigenes Vermögen in den Jahren als Teaching-Pro anhäufen konnte, konnte er seinen Traum nur deshalb realisieren, weil wir es geschafft haben, neben Sponsoren auch (vor allem private) Investoren zu finden.
Wir haben dafür gemeinsam die amerikanische Basisidee (viele Golfer in den USA haben so ihre Golfkarriere gestartet,  u.a. der Majorsieger Zach Johnson) private Sponsoren, Freunde und Verwandte anzusprechen und mit denen als Investoren die Finanzierung der nächsten Jahre auf die Beine zu stellen, neu definiert.
Dafür wurde ein Finanzmodell entwickelt, steuerlich und rechtlich optimiert und realisiert das die notwendigen finanziellen Mittel für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung stellt.
Dafür zahlen die Investoren alle einen Basisbetrag (der ist pro Loch und Jahr definiert) und erhalten daraus eine prozentuale Beteiligung an den in den nächsten Jahren erspielten Preisgeldern. Mehr Infos dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf seiner neuen Website, die natürlich ebenfalls von uns programmiert wurde.
Wenn man aber schon mal in das Umfeld eines Pro-Spieler kommt, so wie ich bei Peter, was liegt dann näher, als immer mal wieder über ihn zu berichten?
Mein

 
Peter Owens ist gebürtiger Amerikaner,
inzwischen 33 Jahre alt und kam 2000, wie er sagt, der Liebe wegen nach Berlin. Hier begann er auch seine Ausbildung zum Golf Professional. 2003 hat er die Prüfungen der PGA of Germany bestanden und ist seit dem Fully Qualified PGA Golf Professional. 
Seit 2008 ist er auch Golflehrerausbilder der PGA of Germany. 
Es war immer sein Lebenstraum Profisportler zu werden. Den Fleiß und Ehrgeiz hat er, davon konnte ich mich mehrfach überzeugen. 

Und Golfen kann er auch. 
Vor allem aber hat er den Kopf und den Willen es wirklich zu schaffen.
Auch deshalb habe ich ihm gerne dabei geholfen, seinen Traum zu leben.
Aktuell befindet er sich im Trainingslager auf Gran Canaria, bevor es nächste Woche für die ersten zwei EPD Turniere nach Belek in die Türkei geht.

Freitag, 6. Januar 2012

Winterzeit - Trainingszeit

Obwohl ich nach wie vor (fast) jede Woche eine Trainerstunde nehme und auch sonst trainiere wo und wann ich kann und es bestimmt auch eine Menge zu erzählen gäbe, werde ich die nächsten Wochen erst einmal für verschiedene Dinge nutzen, die sich generell mit dem Thema Golf beschäftigen. 
Das werden Ausrüstungstests sein, aber auch Buchtipps. Auch werde ich die eine oder andere einleitende Erklärung liefern, um Anfängern oder Interessierten, die sich nicht so auskennen, die Möglichkeiten des Golfs näher bringen.
Das eine oder andere Video wird vorgestellt und auch alltägliche Erlebnisse die erwähnenswert sind. Aber auch das eine oder andere, was auch schon wieder auf den Profi-Touren passiert.
Das Golflexikon ist ja bereits Online, aber auch da gibt es noch Dinge, die ich näher beleuchten will.
Anfangen werde ich das Jahr 2012 mit der Vorstellung meines Heimatclubs, den Berliner Golfclub Gatow e.V. in dem ich seit 2010 Mitglied bin.
Ich bin durch einen Bekannten, der 2009 wieder mit dem Golfen beginnen wollte (und es dann aber abgebrochen hat) nach Gatow gekommen. Mein Bekannter nahm damals ein paar Trainerstunden bei Joel Goodson und nahm mich im Mai 2009 einfach mal mit.
Ich wollte eigentlich viel früher mit dem Golfen anfangen, habe aber immer gesagt, dass ich nur anfange, wenn meine Frau auch anfängt. Da sie 1996 schwanger wurde, habe ich das Thema damals erst einmal zu den Akten gelegt.
Aber 2009 war es dann so weit, auch meine Frau fing an und machte ebenfalls ihre PE (mir zu liebe, aber inzwischen golft sie ganz gerne)
Im ersten Jahr (2009) wurden wir bei Mitglieder im VCG, auch um erst mal alle Plätze in der Umgebung in Ruhe anzuschauen.
Gatow ist dabei einer von mehreren Clubs in meiner näheren Umgebung, denn nach dem Mauerfall schossen Golfplätze in und um Berlin nur so aus dem Boden. Zu den Clubs in meiner näheren Umgebung gehören der Märkische Golfclub Potsdam (der in Phoeben liegt), der Potsdamer Golfclub (der eigentlich in Tremmen bei Ketzin liegt), der Golf- und Country ClubSeddiner See, der Berliner Golfclub Wannsee , der Golfclub Kallin und die Golfrange Großbeeren
Alles in einem Umkreis von max. 30 Autominuten entfernt. Aber es wurde 2010 dann doch Gatow, weil  
A. wir als Agentur seit 2010 für den Club arbeiten (Website, Platzanimationen uvm),
B. ich den Platz sehr mag (alter Baumbestand, aber auch offenes, onduliertes Gelände),
C. mir das Clubleben dort gefällt,
D. man viel Wert auf die Jugendarbeit legt (auch in der Breite),
E. der Platz in 15 Min. erreichbar ist.

Die Daten
Der Platz ist mit Damen Rot und 4.962 m (Slope 128, CR 72,7) und Herren Gelb und 5.819 m (Slope 130,  CR 71,2 ) ein Par 72 aber keiner dieser Monsterturnierplätze. Und er ist auch kein Turnierplatz wie Phoeben, Motzen oder auch der Südplatz in Seedin.
Der Platz wurde ursprünglich 1969 als 9-Loch Anlage von den britischen Streitkräften erbaut und genutzt und als The British Golf Club Gatow, in der damals ja noch geteilten Stadt, bekannt. Der Berliner Golf Club Gatow e.V. wurde im Mai 1990 von Briten und Deutschen mit dem Ziel gegründet, nach Abzug der Alliierten den Golfsport auf der Gatower Golfanlage weiter zu betreiben.
 Am 1. Oktober 1994 trat der neu gegründete Golfclub offiziell das Erbe als (ideeller) Nachfolger des British Golf Club Gatow an, der damals bereits auf eine 25-jährige Geschichte und britische Tradition zurückblicken konnte.
Im Vordergrund Bahn 1 und 2, Links am Rand die 18.te Bahn

Der Platz besteht heute aus 8 "alten" Bahnen des 1969 angelegten Clubs (die heutige Bahnen 1, 2, und 13 bis 18) und 10 "neuen" Bahnen, die 2001 in der ehemaligen Kohledeponie der Stadt Berlin entstanden sind (Bahnen 3 bis 12). Der alte Teil hat einen sehr schönen alten Baumbestand und ist eher ein klassischer Waldplatz, ohne nennenswerte Geländeschwierigkeiten. Eher gerade und klassisch.
Der Blick von Bahn 6 zurück zum Abschlag
Die neuen Bahnen sind offen und durch die ehemalige Grube auch deutlich mehr onduliert. Gerade die Mischung macht für mich den Reiz des Platzes aus. Signature-Hole ist sicherlich Bahn 6, ein Par 5 mit einem deutlich erhöhten Abschlag und einem großen Wasserhindernis entlang der Bahn

Aber auch die Architektur von Bahn 10, die parallel, aber eine Ebene höher zur Bahn 8 verläuft und einen herrlichen Ausblick auf die Bahn 6-8 und den großen Teich gewährt, weiß zu gefallen. Zu mal ich persönlich die Bahn 10, ein par 4, für die schwerste Bahn des Platzes halte.
Der Blick von Bahn 10 über Bahn8,7, und 6

Aber auch die 18. Bahn ist besonders reizvoll, weil man das Schlussloch auf das Clubhaus zu spielt.
Der Blick von der Terasse auf das Puttinggreen und das Green der 18ten Bahn
Insgesamt ist der Club ein sehr aktiver, soll heißen, dass es sich empfiehlt Startzeiten zu reservieren. Zumal es „leider“ nur 18 Bahnen und diese stark frequentiert sind. 
Das Greenfee ist unterschiedlich, aktuelle Zahlen gibt es hier (Klick mich)
Eine Clubmitgliedschaft (DGV, EGA, USGA usw.) mit Vorgabebestätigung ist erforderlich, um auf unserem 18-Loch-Platz zu spielen und es besteht eine Vorgabebegrenzung: An Wochenenden und Feiertagen bei Hdcp - 36,0, von Montag bis Freitag bis Hdcp -54. Montags ist der Platz wegen Pflegearbeiten bis 12:00 Uhr gesperrt!

Das Trainingsareal mit Pitching- und Chipinggrüns wird aktuell neu angelegt und deutlich vergrößert und steht daher wohl bis Anfang Juni 2012 nicht zur Verfügung.
Puttinggreen und Driving Range hingegen sind offen. Ein Token (12 Bälle) kostet für Gäste 2 Euro (Mitglieder zahlen aktuell 75 Cent). Dazu gibt es noch einen 6 Loch Übungsplatz (ohne Greens), der kostet pro Runde 5 Euro und steht jedem zur Verfügung, auch ohne PE.

Die Mannschaften des Clubs sind sportlich erfolgreich. Die Herren spielen in der Herren-Oberliga Nord wollen aber gerne aufsteigen, die Damen sind 2011 in die erste Damen-Bundesliga aufgestiegen.
Auch hierüber werde ich an dieser Stelle noch ausführlicher berichten, genau wie über Joel Goodson und sein Team der Joel Goodson Golf Academy.

Mein Tipp:
Wer in der Gegend ist, sollte sich unbedingt eine Runde in Gatow gönnen. Aber reserviert euch Startzeiten. Und wenn ihr könnt, geht früh morgen los, dann sieht man noch die Rehe auf den hinteren Bahnen, die Reiher am Teich und kann die Ruhe genießen, die ein Golfplatz auszeichnet. Selbst, wenn er in Berlin liegt. Und Sonntags könnt ihr ab und zu meine Frau, unseren Hund (Hunde sind an der Leine zu führen, aber erlaubt) und mich sehen. Also mich eher selten, da ich die meiste Zeit in den Büschen auf Ballsuche bin.
Oder ihr meldet Euch bei mir und wir gehen mal zusammen los.
Ich würde mich sehr freuen!

Freitag, 30. Dezember 2011

Dann doch noch

Das Golf-Jahr war für mich eigentlich schon abgeschlossen. Die letzte Trainerstunde bei Joel Goodson war vor Weihnachten (Geschenktipps gab es ja hier bereits vor 14 Tagen), die letzte Runde mit Andre war in Phoeben bereits gespielt und Weihnachten war auch schon. Da gab es Golf-Schuhe von Nike (Sneakers für den Sommer), zwei Golfbücher (Das von mir empfohlene Golf-Kuriositäten: Erstaunliches zwischen Grün und Bunker von Jonathan Rice und dann noch Golf-Gaga – Der Fluch der weißen Kugel von Eugen Pletsch (gab es vo meiner grßen Tochter) und einen Gutschein für eine Runde Golf mit meiner Kleinen! Die selber noch nicht golft, aber anfangen will. Und auch schon ein paar Mal mit war. 
Doch das Wetter und der Urlaub zwischen den Feiertagen schrien förmlich nach Golf. Und so war ich am Mittwoch zwei Stunden auf der Driving Range und am Donnerstag dann doch nochmal auf dem Platz.
Bei uns werden keine Startzeiten vergeben, aber die Sommergrüns sind wegen des milden Wetters auf. Und so ist der Andrang eigentlich immer groß. Doch mir gelang, was ich kaum zu hoffen wagte: ich konnte direkt abschlagen und hatte niemanden dabei, der sich über mein Spiel, das ja im Trainingsmodus ist, wundern würde. Und so starte ich nachdem ich ca. 5 Minuten Bälle zum Aufwärmen geschlagen hatte, auf der 1ten Bahn im Berliner Golfclub Gatow (meinem Heimatclub). Das ist die dritt schwersten Bahn, einem Par 4 mit 361 Meter und Dogleg nach Links.
Da mein Drive, den ich die letzten Wochen total vernachlässigt hatte, den ganzen Tag über nicht wirklich gut war (zu kurz und viel zu viel Slice), hatte ich gut 170 Meter bis zum Grünanfang. Da das Grün von einem Bunker geschützt und die Fahne auf dem hinteren Plateau stand, entschloss ich mich mein Hybrid zu  nehmen. Beim Schlag habe ich das erste Mal gemerkt, wie windig es war. Der Ball landete links vom Bunker, ca. 10 Meter vom Grün. Doch wie lautet der alte Spruch? Ein Chip – ein Putt und schon hatte ich mein erstes Par. Ein Par. Bei dem Wetter. Mitten aus dem Nichts. Und auch sonst fühlte sich vieles richtig an. Doch wer den Platz in Gatow kennt, weiß, dass man, wenn man den Wald verlässt und auf die 3 kommt, dass der Platz dort draußen sehr offen und windanfällig.


Ich habe gestern das erste Mal erahnen können, wir Links-Golf wirklich geht. Und was der Faktor Wind wirklich bedeuten kann. Am Ende spielte ich dreizehn der achtzehn Bahnen (6-10 habe ich ausgelassen, da ich vor mir zu viele Flights hatte und regen aufzog). Und dabei gelangen mir 3 Par, die 1, die 12 (Par 3) und die 15 (Par 5). Dazu jeweils 4 Bogeys und 4 Doublebogeys und leider auch zwei 7. Die 5 und die 11 (da habe ich den Abschlag ausnahmsweise mal links weggehauen und bin dann an dem Hügel gescheitert). Aber sonst war das sehr gut. Es fühlte sich vieles richtig an und ich konnte erahnen, dass Training sich wirklich lohnt. Dran bleiben und weiter an sich arbeiten ist das Ziel und mein Vorsatz für 2012. Also, Billy. Ich brauche Trainerstunden. Und ich muss an meiner körperlichen Verfassung arbeiten. Das Tragen des Bags war gestern noch OK. Heute tat mir der Rücken weh. Aber ich bin halt auch kein 20 mehr.
In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch in ein tolles, friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012. 
Mögen die Fußballer den EM-Titel holen, die Europäer ihren Ryder-Cup Titel verteidigen, die deutschen Profigolfer alle erfolgreich sein. Und euch wünsche ich tolle Runden, mit spannenden Menschen, schönen Plätzen, tollem Wetter und besten Ergebnissen. Und das auch ihr die Zeit, Muße und den Sinn für das Training nicht vergesst! 

Mein golferisches Ziel für 2012 ist klar und ich spreche es hiermit auch offen aus: Ich will eine 1 vorne im Hdcp. Nicht weil mir das Hdcp wichtig ist, ich will es auch spielen können.

Freitag, 2. Dezember 2011

Training

Training              
Wie ihr wisst, stelle ich gerade meinen Schwung um. Genau genommen fange ich gerade an, so etwas wie einen Schwung in mein Spiel einzubauen und aus einem Schlagen einen richtigen Golfschwung zu machen. Das bedeutet natürlich viel Training und das bedeutet viel Arbeit. Das mein Coach Billy da schon gute Fortschritte sieht  
„Ja, Thomas, so habe ich das noch nie bei Dir gesehen..“
ist wenig verwunderlich, denn wo nichts war ist jede sichtbare Änderung schon ein riesengroßer Fortschritt. 
Und dass das natürlich alles immer relativ zu sehen ist, ist ja auch nichts wirklich neues, weltbewegendes.