Ich habe diesen Winter ja bekanntlich kaum trainieren und
seit Dezember gar nicht spielen können (Siehe mein Blogbeitrag vom 26. März). Da freut sich der Golfer, wenn der Schnee
sich endlich verzieht und es wieder raus auf den Platz gehen kann. Und jetzt ist es endlich so weit. Der Winter hat sich endgültig (hoffentlich) verabschiedet und die Saison kann endlich beginnen. Aber so ganz dann doch noch nicht wirklich. Das Wetter hat seine Spuren hinterlassen.
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Mittwoch, 17. April 2013
Freitag, 22. Juni 2012
Handicap Handicap
Es gibt ja bekanntlich viele Menschen, denen ist Status
wichtig. Nicht ohne Grund hat die Sparkassenwerbung „Mein Haus, mein Auto, mein
Pferd“ so großartig funktioniert, dass sich dieser Spruch zum geflügelten Wort
entwickelt hat. Andererseits sind wir Deutschen ein Volk, dass eher neidisch auf
die Erfolge anderer ist und dabei gleich immer Verrat wittert.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum so wenig Deutsche
golfen?
Schließlich geht es beim Golfen ja auch immer um Status.
Um Haben
und Sein.
Was hast Du für Schläger?
Spielst Du auch schon den neuen
Wunderdriver?
Und dann die alles (scheinbar) entscheidende Frage:
Und dann die alles (scheinbar) entscheidende Frage:
„Wie lang ist dein Pen…“ ähhh „Was für ein Handicap hast Du?“
Ich weiß nicht, aber gefühlt ist das eigene Handicap inzwischen
fast genauso wichtig, wie das Auto mit dem man auf dem Platz vor fährt. Status
Symbol halt. Und wenn einer dann ein deutlich besseres Handicap hat, wird
ehrfurchtsvoll Ehre gehuldigt. Und neidvoll gedacht: „Wie hast Du das denn
geschafft“ wenn die ersten Schläge gemacht sind. Denn viele Golfer haben ihr
Handicap gemacht und keiner weiß wie und wieso. Aber das ist eine ganz andere Geschichte
Donnerstag, 7. Juni 2012
Das ist ja auch viel leichter!
Wer
sich auf den Golfplätzen hierzulande tummelt und nicht gerade Scratch-Spieler ist, dem sind viele Plätze ein Stück zu lang. Viele Hobbygolfer wünschen
sich doch insgeheim, dass ihr Heimatplatz kürzer wird, damit das 410 Meter
lange Par 4 vielleicht auch für sie mal zu einem realistischen Par 4 und nicht eher ein Par 5 für sie wird.
Aber
wir wären keine Männer wenn wir das zugeben würden, oder?
Nicht umsonst hört man Sprüche wie:
"Die Frauen haben es gut. Von Rot würde ich auch mal abschlagen!"
Und viele Frauen (meine auch...) bekommen vom Gatten zu hören:
"Die Frauen haben es gut. Von Rot würde ich auch mal abschlagen!"
Und viele Frauen (meine auch...) bekommen vom Gatten zu hören:
„Für euch ist der Platz ja auch viellllll einfacher. Ihr
habt ja 850 Meter weniger!“
So wie der Platz bei uns in Gatow.
Ich
weiß nicht, wie viele Frauen die Sprüche nerven.
Ich denke, einige. Dabei sagt ein Freund immer:
"Das Spiel heißt nicht wie lang, sondern wie oft!"
Und natürlich hat er Recht, aber die meisten Männer sind schon von Hause aus auf Länge fixiert...
Und natürlich hat er Recht, aber die meisten Männer sind schon von Hause aus auf Länge fixiert...
Freitag, 23. März 2012
Ein fast perfekter Saisonauftakt
Ich bin Golfer aus Leidenschaft, da Golf bei mir immer mal wieder Leiden schafft…
Und viel Freude. Sehr viel Freude. So wie am letzten WE, als ich meine ersten 9 Loch auf meinem Heimatplatz dieses Jahr gespielt habe. Mit den ersten Sonnenstrahlen und mit drei jungen Burschen, die alle samt deutlich besser spielen als ich. Und von denen ich mit Zweien nach Neun dennoch gleich auf lag.
OK, ich hatte einen sehr guten und sie nicht ihren besten Tag, aber es war eine Freude für mich, als ich meinen 5 Meter Putt an der 9 zum Par gelocht und gleich auf gezogen hatte. Auch, weil mein Spiel besser war, als ich befürchtet hatte und mein kurzes Spiel recht ordentlich lief. Und ich mich auf mein Spiel fokussieren konnte.
Aber es war auch eine Freude zu sehen, wie diese jungen Kerle Spaß an ihrem Sport haben und mit wie viel Hingabe und Talent sie ihn ausführen.
Aber es war auch eine Freude zu sehen, wie diese jungen Kerle Spaß an ihrem Sport haben und mit wie viel Hingabe und Talent sie ihn ausführen.
Danke Felix, Marco und Max!
Es war mir eine Ehre mit Euch spielen zu dürfen und ich freue mich auf die nächste Gelegenheit dazu!
Wenn einem etwas Freude macht, sollte man dafür Sorge tragen, dass man diese Freude teilt oder weitergibt. Wenn man den kann. Und ich bin, zum Glück, in der Lage, dass ich kann. Deshalb haben wir uns als Firma entschieden, Sponsor der Mannschaften unseres Golfclubs zu werden.
Dieses Sponsoring bezieht sich auf die Herren- und Damenmannschaft, aber auch auf die Jugend, die uns sehr wichtig ist, denn sie ist die Zukunft unseres Sports. Als Sponsor sind wir dabei bestrebt, eingesetzte Ressourcen und Mittel möglichst sinnvoll zu verwenden, um größtmöglichen Ertrag zu erzielen und aus 10% vielleicht sogar 130% oder mehr zu machen.
Dabei besteht unser Engagement aus verschiedenen Komponenten.
Natürlich aus Geld das der Klub gut gebrauchen kann.
Aber es sind auch Sachleistungen wie die Betreuung der Clubwebsite oder das Einrichten einer eigenen Webpräsenz der Damenmannschaft, die als Aufsteiger in die erste Bundesliga endlich eine eigene Plattform benötigt, die wir in das Sponsoringpaket integriert haben.
Für die Damen haben wir in den letzten Wochen ein eigenes corporated design samt Logo und Namen (Queens of the Greens) samt der dazugehörigen Facebook-Gruppe entwickelt und installiert. Dort werden dann im Laufe des Jahres verschiedenste Aktivitäten stattfinden und die Damen haben so eine offene Kommunikations-Plattform.
In die Gruppe sind natürlich alle herzlichst eingeladen.
Darüber hinaus begleiten wir die Damen das ganze Jahr über mit der Videokamera um einen Imagefilm zu erstellen.
Aber zu unserem Engagement gehört auch das Be- und Einkleiden der Mannschaften.
Hierfür haben wir einen Partner gefunden, der vom Image her sowohl zu uns als Agentur, aber auch zum Club (der ursprünglich ein britischer Offiziers-Golfclub war) und zu den Mannschaften passt. Gerade die Damen sehen sich dabei mehr als eine Art Fußballmannschaft als eine klassische Golfmannschaft.
Das alles sollte unsere Wahl des Bekleidungspartners abdecken. Dazu sollten die Sachen schick, modern und hochwertig sein (und natürlich keine astronomischen Summen) kosten.
So fiel unsere Wahl des Bekleidungspartners auf die britische Golfmarke Bunker Mentality mit ihrer Damenuntermarke Queen of the Green.
Die Mannschaften bekommen von Bunker (Herren und Jungs) bzw. Queen of the Green (Damen und Mädchen) Polos, Pullunder, Jacken und Bags gestellt. Die Sachen werden mit den entsprechenden Club- und unserem Agentur Logos bedruckt.
Im April werden die Sachen dann den Spieler/-innen im Rahmen eines eigens ins Leben gerufenen Scramble-Turnieres übergeben und vorgestellt.
Dann werden die Mannschaftsspieler/-Innen bei Turnieren und Veranstaltungen die Kleidung mit unserem Log tragen. Und ich würde mir wünschen, auch auf ihren Privatrunden, denn die Sachen sind wirklich sehr schön und tragen sich wirklich toll.
Am vergangenen Wochenende kamen die ersten Männer-Polos und Pullunder zur Größencheck und zur Anprobe.
Und was soll ich sagen?
Die Sachen sind wirklich herausragend.
Sowohl in der Qualität, als auch im Design. Die Jungs wollten das Probe-Shirt teilweise gar nicht mehr hergeben, was ich verstehen kann. Ich bin ja auch schon dabei, mir meine Kollektion für 2012 zusammenzustellen. Die Sachen sind wirklich hochwertig und eine klare Kaufempfehlung. Qualitativ, Quantitativ und auch preislich!
Wenn ihr mal Bekleidung sucht, die nicht unbedingt adidas oder Nike-Standard sein soll, Bekleidung die dennoch hochwertig und auf die Bedürfnisse eines Golfers angepasst ist, dann seid ihr hier im Shop (Klick mich zum Shoppen!) absolut richtig.
Dort findet ihr fast alles an Golfsachen, was man so nicht zwingend in einem Pro-Shop bekommt. Neben den Sachen von Bunker Mentality und Queen of the Green gibt es dort auch Calvin Klein Bekleidung, auch die unglaublichen Last Bag Reisekoffer und vieles mehr.
Und das alles auf deutsch und in Euro.
Zu super fairen Konditionen.
Und nein, ich bekomme KEINE Provision, sondern empfehle euch die Sachen, weil ich sie selber wirklich trage (noch viel zu wenige) und weil sie mir wirklich herausragend gut gefallen!
Nächste Woche dann ein Ausblick auf das erste Major des Jahres, das Master.
Ich werde die nächste Woche in Portugal Golfen, Urlauben und einfach nur Spaß haben.
Man liest sich, gerne auch auf:
Nächste Woche dann ein Ausblick auf das erste Major des Jahres, das Master.
Ich werde die nächste Woche in Portugal Golfen, Urlauben und einfach nur Spaß haben.
Man liest sich, gerne auch auf:

Freitag, 27. Januar 2012
Moderne Trainingsmethoden
Früher - als ich noch jung war, also die 70er - ging man zum Training, lief ein paar Runden zum Warmmachen, machte ein paar Spielchen, duschte, trank noch eine Cola zusammen und fuhr dann wieder nach Hause.
OK, bei mir bezieht sich dieses damals „nur“ auf Fußball und war zu einer Zeit, als Fernsehen noch schwarz-weiß und nicht 3D-HD-Dings war.
Als nicht jeder ein eigenes Telefon hatte, geschweige denn ein Handy.
Damals, als das Internet noch von einigen wenigen (Militärs und Forschern) genutzt wurde und man zum Berechnen einfacher Matheaufgaben noch ganze Räume brauchte, um die entsprechenden Rechnerkapazitäten unterzubringen.
Aber es war halt damals auch "nur" Fußball, weil man in Deutschland Golfen (und auch Tennisspielen) nur dann konnte, wenn die Eltern und/oder man selber das nötige "Kleingeld" hatte. Es war viel elitäre als heute.
Aber wir hatten zu Hause ja nichts.
Damals als gefühlt alles besser war.
Viel besser.
Zumindest aus der Sicht von heute, 30 Jahre später.
Damals war Training so schön einfach.
Kondition bolzen, Torschuss- und Flankentraining und dann Zack, ein Spielchen. Analog, denn die einzige Technik die es neben dem Kopfballpendel (Eine Art Galgen an der ein Ball an einer Schnur hing) gab, war die Stoppuhr des Trainers.
So eine echte. Mit Zeiger, Star-Stopp und max. Zwischenzeit.
Und für die Trainer waren "moderne" Trainingsmethoden das Anlegen von Laufzeiten.
Heute ist das ja alles ganz anders.
Ganzheitliche Trainingsmethoden und spezielle Ernährung sind ein genauso wichtiger Bestandteil des Trainings, wie psychologische Übungen und massenhaft (Computer-)Technik.
Im Golftraining ist Scope ja quasi ein Must, ich habe Leute auf den Ranges dieser Welt mit einem eigenem System gesehen.
OK, gebracht hat es denen auch nichts.
Und andere lassen permanent die Videokamera laufen, auch wenn die gar nicht hochauflösend und schnell genug ist, um alles wichtige filmen zu können.
Die moderne Trainingstechnik hilft, Abläufe zu simulieren und zu analysieren.
Obwohl ein guter Trainer auch heute noch sofort und mit bloßem Auge erkennen können sollte, wenn und was ein Schüler macht.
Aber mit Hilfe der modernsten Technik kann man auch die kleinsten Feinheiten erkennen und dem Betroffenen direkt zeigen, so dass der direkt das gesehene und gezeigte umsetzen kann. Im Idealfall...
Sie wird inzwischen selbst bei Stümpern wie mir die Highspeed-Kamera und das Scope eingesetzt. Unter dem Vorwand mein Spiel verbessern zu wollen.
Aber eigentlich nur, um mir videotechnisch klar zu machen, dass ich noch Millionen von Trainerstunden brauchen werde, um auch nur ansatzweise mal einen anständigen Schwung zu bekommen. Wenn ich mich auf diesen Videos dann sehe denke ich: Oh Gott, verkaufe deine Schläger, das wird nie etwas.
Ich fechte gefühlt ein Kampf aus, den ich eigentlich schon verloren habe. Ich bin quasi der moderne Don Quijote.
Was ich, wenn ich ehrlich mir gegenüber bin, auch ohne die Technik weiß. Nur mit gesundem Menschenverstand und einer gehörigen Portion Selbsteinschätzung.
Aber gleichzeitig zeigt man mir auch meine „Fortschritte“.
Wobei Fortschritte immer auch eine Frage der eigenen Erwartungshaltung sind.
Je geringer die (Erwartungshaltung) ist, desto größer erscheinen einem dann die Fortschritte
Und man verliert so nicht so schnell jegliche Trainings-Motivation.
Würde ich auch sonst nicht, dafür liebe ich den Sport viel zu sehr.
Und will ihn auch noch lange ausüben. Und deshalb versuche ich jetzt, das bestmögliche anzutrainieren, um eine anständige Basis für mein Spiel zu haben
Am Ende ist das Ganze wohl nur eine moderne Form des guten alten Zirkeltrainings.
Die Digitalisierung der handgestoppten (Lauf- und Trainings-)runden.
Nur jederzeit reproduzierbar.
Und für alle Zeiten irgendwo abgespeichert...
So werden also Griffhaltung, Schwungebenen, Knie- und Körperhaltungen, Rück-, Durch- und Aufschwung (oder andersrum) genauesten analysiert. Und ich verbessere mich Stück für Stück.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.
Aber ohne Training ginge gar nichts.
Nur muss dieser ganze moderne Quatsch wirklich sein?
"Entscheidend is auf´m Platz", sagte mal ein berühmter (Fussball-)Trainer.
Recht hat er.
Aber ohne Training habe ich schon verloren, bevor ich überhaupt angefangen habe.
In diesem Sinne, seid schön fleißig, die nächste Saison kommt schneller als ihr denkt.
Denn früher war vielleicht alles besser. Nur mein Golfspiel nicht.
Nur Golf jetzt auch bei:
OK, bei mir bezieht sich dieses damals „nur“ auf Fußball und war zu einer Zeit, als Fernsehen noch schwarz-weiß und nicht 3D-HD-Dings war.
Als nicht jeder ein eigenes Telefon hatte, geschweige denn ein Handy.
Damals, als das Internet noch von einigen wenigen (Militärs und Forschern) genutzt wurde und man zum Berechnen einfacher Matheaufgaben noch ganze Räume brauchte, um die entsprechenden Rechnerkapazitäten unterzubringen.
Aber es war halt damals auch "nur" Fußball, weil man in Deutschland Golfen (und auch Tennisspielen) nur dann konnte, wenn die Eltern und/oder man selber das nötige "Kleingeld" hatte. Es war viel elitäre als heute.
Aber wir hatten zu Hause ja nichts.
Damals als gefühlt alles besser war.
Viel besser.
Zumindest aus der Sicht von heute, 30 Jahre später.
Damals war Training so schön einfach.
Kondition bolzen, Torschuss- und Flankentraining und dann Zack, ein Spielchen. Analog, denn die einzige Technik die es neben dem Kopfballpendel (Eine Art Galgen an der ein Ball an einer Schnur hing) gab, war die Stoppuhr des Trainers.
So eine echte. Mit Zeiger, Star-Stopp und max. Zwischenzeit.
Und für die Trainer waren "moderne" Trainingsmethoden das Anlegen von Laufzeiten.
Heute ist das ja alles ganz anders.
Ganzheitliche Trainingsmethoden und spezielle Ernährung sind ein genauso wichtiger Bestandteil des Trainings, wie psychologische Übungen und massenhaft (Computer-)Technik.
Im Golftraining ist Scope ja quasi ein Must, ich habe Leute auf den Ranges dieser Welt mit einem eigenem System gesehen.
OK, gebracht hat es denen auch nichts.
Und andere lassen permanent die Videokamera laufen, auch wenn die gar nicht hochauflösend und schnell genug ist, um alles wichtige filmen zu können.
Die moderne Trainingstechnik hilft, Abläufe zu simulieren und zu analysieren.
Obwohl ein guter Trainer auch heute noch sofort und mit bloßem Auge erkennen können sollte, wenn und was ein Schüler macht.
Aber mit Hilfe der modernsten Technik kann man auch die kleinsten Feinheiten erkennen und dem Betroffenen direkt zeigen, so dass der direkt das gesehene und gezeigte umsetzen kann. Im Idealfall...
Sie wird inzwischen selbst bei Stümpern wie mir die Highspeed-Kamera und das Scope eingesetzt. Unter dem Vorwand mein Spiel verbessern zu wollen.
Aber eigentlich nur, um mir videotechnisch klar zu machen, dass ich noch Millionen von Trainerstunden brauchen werde, um auch nur ansatzweise mal einen anständigen Schwung zu bekommen. Wenn ich mich auf diesen Videos dann sehe denke ich: Oh Gott, verkaufe deine Schläger, das wird nie etwas.
Ich fechte gefühlt ein Kampf aus, den ich eigentlich schon verloren habe. Ich bin quasi der moderne Don Quijote.
Was ich, wenn ich ehrlich mir gegenüber bin, auch ohne die Technik weiß. Nur mit gesundem Menschenverstand und einer gehörigen Portion Selbsteinschätzung.
Aber gleichzeitig zeigt man mir auch meine „Fortschritte“.
Wobei Fortschritte immer auch eine Frage der eigenen Erwartungshaltung sind.
Je geringer die (Erwartungshaltung) ist, desto größer erscheinen einem dann die Fortschritte
Und man verliert so nicht so schnell jegliche Trainings-Motivation.
Würde ich auch sonst nicht, dafür liebe ich den Sport viel zu sehr.
Und will ihn auch noch lange ausüben. Und deshalb versuche ich jetzt, das bestmögliche anzutrainieren, um eine anständige Basis für mein Spiel zu haben
Am Ende ist das Ganze wohl nur eine moderne Form des guten alten Zirkeltrainings.
Die Digitalisierung der handgestoppten (Lauf- und Trainings-)runden.
Nur jederzeit reproduzierbar.
Und für alle Zeiten irgendwo abgespeichert...
So werden also Griffhaltung, Schwungebenen, Knie- und Körperhaltungen, Rück-, Durch- und Aufschwung (oder andersrum) genauesten analysiert. Und ich verbessere mich Stück für Stück.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.
Aber ohne Training ginge gar nichts.
Nur muss dieser ganze moderne Quatsch wirklich sein?
"Entscheidend is auf´m Platz", sagte mal ein berühmter (Fussball-)Trainer.
Recht hat er.
Aber ohne Training habe ich schon verloren, bevor ich überhaupt angefangen habe.
In diesem Sinne, seid schön fleißig, die nächste Saison kommt schneller als ihr denkt.
Denn früher war vielleicht alles besser. Nur mein Golfspiel nicht.
Nur Golf jetzt auch bei:
Freitag, 13. Januar 2012
Player to Watch
Ich bin seit 2009 aktiver Golfer.
Erstaunlich, wie schnell man sich in einem Sport engagieren kann. Und das meine ich positiv. Ich habe schon früher gerne und öfters Golf im TV gesehen, aber seitdem ich 2009 selber aktiv spiele, ist nicht mein Golf-TV Konsum stark gestiegen, sondern habe ich sowohl private, als auch berufliche Wurzeln in dem Sport geschlagen.
Beruflich hat meine Agentur sowohl die Websiten für den Berliner Golfclub Gatow e.V. als auch für die Joel Goodson Golf Academy designt, programmiert und betreuen diese auch. Dazu haben wir 3-D Golfplatzanimationen für verschiedene Golfplätze realisiert
Beruflich hat meine Agentur sowohl die Websiten für den Berliner Golfclub Gatow e.V. als auch für die Joel Goodson Golf Academy designt, programmiert und betreuen diese auch. Dazu haben wir 3-D Golfplatzanimationen für verschiedene Golfplätze realisiert
Ab 2012 ist unsere Agentur auch Headsponsor des Berliner Golfclub Gatow e.V. und seiner Mannschaften, zu denen auch die Damenmannschaft gehört, die dieses Jahr erstmals in der ersten Bundesliga spielt.
Dazu kooperieren wir mit Golfmarken wie Bunker Mentality und Flake Golfbällen
Und so wird aus einem Hobby dann auch schnell ein stückweit ein Business.
Anders als manche Leute jetzt denken und das Klischee "Auf dem Golfplatz macht man gute Geschäfte" es weithin glauben lässt.
Ich mache auf dem Golfplatz keine Geschäfte, dort will ich Spaß haben, nette Menschen kennenlernen, mit denen ich eine Golfrunde und schöne Stunden verbringe.
Ich will beim Golf einfach mal abschalten. Auch vom Business.
Sollten sich dann in diesen Gesprächen aber Berührungspunkte und/oder auch neue Wege ergeben, bin ich dafür natürlich immer zu haben.
Nach der Runde.
Anders als manche Leute jetzt denken und das Klischee "Auf dem Golfplatz macht man gute Geschäfte" es weithin glauben lässt.
Ich mache auf dem Golfplatz keine Geschäfte, dort will ich Spaß haben, nette Menschen kennenlernen, mit denen ich eine Golfrunde und schöne Stunden verbringe.
Ich will beim Golf einfach mal abschalten. Auch vom Business.
Sollten sich dann in diesen Gesprächen aber Berührungspunkte und/oder auch neue Wege ergeben, bin ich dafür natürlich immer zu haben.
Nach der Runde.
Und weil ich gerne auch ganz neue Ansätze durchdenke und umsetze, habe ich 2011 meinem Freund Peter Owens gerne geholfen, als der im Sommer mit der Idee um die Ecke kam, 2012 auf der Tour spielen zu wollen.
Da er weder über vermögende Eltern verfügt die ihn subventionieren, noch eigenes Vermögen in den Jahren als Teaching-Pro anhäufen konnte, konnte er seinen Traum nur deshalb realisieren, weil wir es geschafft haben, neben Sponsoren auch (vor allem private) Investoren zu finden.
Wir haben dafür gemeinsam die amerikanische Basisidee (viele Golfer in den USA haben so ihre Golfkarriere gestartet, u.a. der Majorsieger Zach Johnson) private Sponsoren, Freunde und Verwandte anzusprechen und mit denen als Investoren die Finanzierung der nächsten Jahre auf die Beine zu stellen, neu definiert.
Dafür wurde ein Finanzmodell entwickelt, steuerlich und rechtlich optimiert und realisiert das die notwendigen finanziellen Mittel für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung stellt.
Dafür zahlen die Investoren alle einen Basisbetrag (der ist pro Loch und Jahr definiert) und erhalten daraus eine prozentuale Beteiligung an den in den nächsten Jahren erspielten Preisgeldern. Mehr Infos dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf seiner neuen Website, die natürlich ebenfalls von uns programmiert wurde.
Wenn man aber schon mal in das Umfeld eines Pro-Spieler kommt, so wie ich bei Peter, was liegt dann näher, als immer mal wieder über ihn zu berichten?
Wir haben dafür gemeinsam die amerikanische Basisidee (viele Golfer in den USA haben so ihre Golfkarriere gestartet, u.a. der Majorsieger Zach Johnson) private Sponsoren, Freunde und Verwandte anzusprechen und mit denen als Investoren die Finanzierung der nächsten Jahre auf die Beine zu stellen, neu definiert.
Dafür wurde ein Finanzmodell entwickelt, steuerlich und rechtlich optimiert und realisiert das die notwendigen finanziellen Mittel für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung stellt.
Dafür zahlen die Investoren alle einen Basisbetrag (der ist pro Loch und Jahr definiert) und erhalten daraus eine prozentuale Beteiligung an den in den nächsten Jahren erspielten Preisgeldern. Mehr Infos dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf seiner neuen Website, die natürlich ebenfalls von uns programmiert wurde.
Wenn man aber schon mal in das Umfeld eines Pro-Spieler kommt, so wie ich bei Peter, was liegt dann näher, als immer mal wieder über ihn zu berichten?
Mein
Peter Owens ist gebürtiger Amerikaner,
inzwischen 33 Jahre alt und kam 2000, wie er sagt, der Liebe wegen nach Berlin. Hier begann er auch seine Ausbildung zum Golf Professional. 2003 hat er die Prüfungen der PGA of Germany bestanden und ist seit dem Fully Qualified PGA Golf Professional. Seit 2008 ist er auch Golflehrerausbilder der PGA of Germany.
Es war immer sein Lebenstraum Profisportler zu werden. Den Fleiß und Ehrgeiz hat er, davon konnte ich mich mehrfach überzeugen.
Und Golfen kann er auch.
Vor allem aber hat er den Kopf und den Willen es wirklich zu schaffen.
Auch deshalb habe ich ihm gerne dabei geholfen, seinen Traum zu leben.
Aktuell befindet er sich im Trainingslager auf Gran Canaria, bevor es nächste Woche für die ersten zwei EPD Turniere nach Belek in die Türkei geht.Freitag, 6. Januar 2012
Winterzeit - Trainingszeit
Obwohl ich nach wie vor (fast) jede Woche eine Trainerstunde nehme und auch sonst trainiere wo und wann ich kann und es bestimmt auch eine Menge zu erzählen gäbe, werde ich die nächsten Wochen erst einmal für verschiedene Dinge nutzen, die sich generell mit dem Thema Golf beschäftigen.
Das werden Ausrüstungstests sein, aber auch Buchtipps. Auch werde ich die eine oder andere einleitende Erklärung liefern, um Anfängern oder Interessierten, die sich nicht so auskennen, die Möglichkeiten des Golfs näher bringen.
Das eine oder andere Video wird vorgestellt und auch alltägliche Erlebnisse die erwähnenswert sind. Aber auch das eine oder andere, was auch schon wieder auf den Profi-Touren passiert.
Das Golflexikon ist ja bereits Online, aber auch da gibt es noch Dinge, die ich näher beleuchten will.
Anfangen werde ich das Jahr 2012 mit der Vorstellung meines Heimatclubs, den Berliner Golfclub Gatow e.V. in dem ich seit 2010 Mitglied bin.
Ich bin durch einen Bekannten, der 2009 wieder mit dem Golfen beginnen wollte (und es dann aber abgebrochen hat) nach Gatow gekommen. Mein Bekannter nahm damals ein paar Trainerstunden bei Joel Goodson und nahm mich im Mai 2009 einfach mal mit.
Ich wollte eigentlich viel früher mit dem Golfen anfangen, habe aber immer gesagt, dass ich nur anfange, wenn meine Frau auch anfängt. Da sie 1996 schwanger wurde, habe ich das Thema damals erst einmal zu den Akten gelegt.
Aber 2009 war es dann so weit, auch meine Frau fing an und machte ebenfalls ihre PE (mir zu liebe, aber inzwischen golft sie ganz gerne)
Im ersten Jahr (2009) wurden wir bei Mitglieder im VCG, auch um erst mal alle Plätze in der Umgebung in Ruhe anzuschauen.
Gatow ist dabei einer von mehreren Clubs in meiner näheren Umgebung, denn nach dem Mauerfall schossen Golfplätze in und um Berlin nur so aus dem Boden. Zu den Clubs in meiner näheren Umgebung gehören der Märkische Golfclub Potsdam (der in Phoeben liegt), der Potsdamer Golfclub (der eigentlich in Tremmen bei Ketzin liegt), der Golf- und Country ClubSeddiner See, der Berliner Golfclub Wannsee , der Golfclub Kallin und die Golfrange Großbeeren.
Das eine oder andere Video wird vorgestellt und auch alltägliche Erlebnisse die erwähnenswert sind. Aber auch das eine oder andere, was auch schon wieder auf den Profi-Touren passiert.
Das Golflexikon ist ja bereits Online, aber auch da gibt es noch Dinge, die ich näher beleuchten will.
Anfangen werde ich das Jahr 2012 mit der Vorstellung meines Heimatclubs, den Berliner Golfclub Gatow e.V. in dem ich seit 2010 Mitglied bin.
Ich bin durch einen Bekannten, der 2009 wieder mit dem Golfen beginnen wollte (und es dann aber abgebrochen hat) nach Gatow gekommen. Mein Bekannter nahm damals ein paar Trainerstunden bei Joel Goodson und nahm mich im Mai 2009 einfach mal mit.
Ich wollte eigentlich viel früher mit dem Golfen anfangen, habe aber immer gesagt, dass ich nur anfange, wenn meine Frau auch anfängt. Da sie 1996 schwanger wurde, habe ich das Thema damals erst einmal zu den Akten gelegt.
Aber 2009 war es dann so weit, auch meine Frau fing an und machte ebenfalls ihre PE (mir zu liebe, aber inzwischen golft sie ganz gerne)
Im ersten Jahr (2009) wurden wir bei Mitglieder im VCG, auch um erst mal alle Plätze in der Umgebung in Ruhe anzuschauen.
Gatow ist dabei einer von mehreren Clubs in meiner näheren Umgebung, denn nach dem Mauerfall schossen Golfplätze in und um Berlin nur so aus dem Boden. Zu den Clubs in meiner näheren Umgebung gehören der Märkische Golfclub Potsdam (der in Phoeben liegt), der Potsdamer Golfclub (der eigentlich in Tremmen bei Ketzin liegt), der Golf- und Country ClubSeddiner See, der Berliner Golfclub Wannsee , der Golfclub Kallin und die Golfrange Großbeeren.
Alles in einem Umkreis von max. 30 Autominuten entfernt. Aber es wurde 2010 dann doch Gatow, weil
A. wir als Agentur seit 2010 für den Club arbeiten (Website, Platzanimationen uvm),
B. ich den Platz sehr mag (alter Baumbestand, aber auch offenes, onduliertes Gelände),
C. mir das Clubleben dort gefällt,
D. man viel Wert auf die Jugendarbeit legt (auch in der Breite),
E. der Platz in 15 Min. erreichbar ist.
Die Daten
Der Platz ist mit Damen Rot und 4.962 m (Slope 128, CR 72,7) und Herren Gelb und 5.819 m (Slope 130, CR 71,2 ) ein Par 72 aber keiner dieser Monsterturnierplätze. Und er ist auch kein Turnierplatz wie Phoeben, Motzen oder auch der Südplatz in Seedin.
Der Platz wurde ursprünglich 1969 als 9-Loch Anlage von den britischen Streitkräften erbaut und genutzt und als The British Golf Club Gatow, in der damals ja noch geteilten Stadt, bekannt. Der Berliner Golf Club Gatow e.V. wurde im Mai 1990 von Briten und Deutschen mit dem Ziel gegründet, nach Abzug der Alliierten den Golfsport auf der Gatower Golfanlage weiter zu betreiben.
Am 1. Oktober 1994 trat der neu gegründete Golfclub offiziell das Erbe als (ideeller) Nachfolger des British Golf Club Gatow an, der damals bereits auf eine 25-jährige Geschichte und britische Tradition zurückblicken konnte.
Der Platz besteht heute aus 8 "alten" Bahnen des 1969 angelegten Clubs (die heutige Bahnen 1, 2, und 13 bis 18) und 10 "neuen" Bahnen, die 2001 in der ehemaligen Kohledeponie der Stadt Berlin entstanden sind (Bahnen 3 bis 12). Der alte Teil hat einen sehr schönen alten Baumbestand und ist eher ein klassischer Waldplatz, ohne nennenswerte Geländeschwierigkeiten. Eher gerade und klassisch.
Die neuen Bahnen sind offen und durch die ehemalige Grube auch deutlich mehr onduliert. Gerade die Mischung macht für mich den Reiz des Platzes aus. Signature-Hole ist sicherlich Bahn 6, ein Par 5 mit einem deutlich erhöhten Abschlag und einem großen Wasserhindernis entlang der Bahn
Am 1. Oktober 1994 trat der neu gegründete Golfclub offiziell das Erbe als (ideeller) Nachfolger des British Golf Club Gatow an, der damals bereits auf eine 25-jährige Geschichte und britische Tradition zurückblicken konnte.
![]() |
| Im Vordergrund Bahn 1 und 2, Links am Rand die 18.te Bahn |
Der Platz besteht heute aus 8 "alten" Bahnen des 1969 angelegten Clubs (die heutige Bahnen 1, 2, und 13 bis 18) und 10 "neuen" Bahnen, die 2001 in der ehemaligen Kohledeponie der Stadt Berlin entstanden sind (Bahnen 3 bis 12). Der alte Teil hat einen sehr schönen alten Baumbestand und ist eher ein klassischer Waldplatz, ohne nennenswerte Geländeschwierigkeiten. Eher gerade und klassisch.
![]() |
| Der Blick von Bahn 6 zurück zum Abschlag |
Aber auch die Architektur von Bahn 10, die parallel, aber eine Ebene höher zur Bahn 8 verläuft und einen herrlichen Ausblick auf die Bahn 6-8 und den großen Teich gewährt, weiß zu gefallen. Zu mal ich persönlich die Bahn 10, ein par 4, für die schwerste Bahn des Platzes halte.
Aber auch die 18. Bahn ist besonders reizvoll, weil man das Schlussloch auf das Clubhaus zu spielt.
![]() |
| Der Blick von Bahn 10 über Bahn8,7, und 6 |
Aber auch die 18. Bahn ist besonders reizvoll, weil man das Schlussloch auf das Clubhaus zu spielt.
| Der Blick von der Terasse auf das Puttinggreen und das Green der 18ten Bahn |
Insgesamt ist der Club ein sehr aktiver, soll heißen, dass es sich empfiehlt Startzeiten zu reservieren. Zumal es „leider“ nur 18 Bahnen und diese stark frequentiert sind.
Das Greenfee ist unterschiedlich, aktuelle Zahlen gibt es hier (Klick mich)
Eine Clubmitgliedschaft (DGV, EGA, USGA usw.) mit Vorgabebestätigung ist erforderlich, um auf unserem 18-Loch-Platz zu spielen und es besteht eine Vorgabebegrenzung: An Wochenenden und Feiertagen bei Hdcp - 36,0, von Montag bis Freitag bis Hdcp -54. Montags ist der Platz wegen Pflegearbeiten bis 12:00 Uhr gesperrt!
Das Trainingsareal mit Pitching- und Chipinggrüns wird aktuell neu angelegt und deutlich vergrößert und steht daher wohl bis Anfang Juni 2012 nicht zur Verfügung.
Puttinggreen und Driving Range hingegen sind offen. Ein Token (12 Bälle) kostet für Gäste 2 Euro (Mitglieder zahlen aktuell 75 Cent). Dazu gibt es noch einen 6 Loch Übungsplatz (ohne Greens), der kostet pro Runde 5 Euro und steht jedem zur Verfügung, auch ohne PE.
Puttinggreen und Driving Range hingegen sind offen. Ein Token (12 Bälle) kostet für Gäste 2 Euro (Mitglieder zahlen aktuell 75 Cent). Dazu gibt es noch einen 6 Loch Übungsplatz (ohne Greens), der kostet pro Runde 5 Euro und steht jedem zur Verfügung, auch ohne PE.
Die Mannschaften des Clubs sind sportlich erfolgreich. Die Herren spielen in der Herren-Oberliga Nord wollen aber gerne aufsteigen, die Damen sind 2011 in die erste Damen-Bundesliga aufgestiegen.
Auch hierüber werde ich an dieser Stelle noch ausführlicher berichten, genau wie über Joel Goodson und sein Team der Joel Goodson Golf Academy.
Mein Tipp:
Wer in der Gegend ist, sollte sich unbedingt eine Runde in Gatow gönnen. Aber reserviert euch Startzeiten. Und wenn ihr könnt, geht früh morgen los, dann sieht man noch die Rehe auf den hinteren Bahnen, die Reiher am Teich und kann die Ruhe genießen, die ein Golfplatz auszeichnet. Selbst, wenn er in Berlin liegt. Und Sonntags könnt ihr ab und zu meine Frau, unseren Hund (Hunde sind an der Leine zu führen, aber erlaubt) und mich sehen. Also mich eher selten, da ich die meiste Zeit in den Büschen auf Ballsuche bin.
Oder ihr meldet Euch bei mir und wir gehen mal zusammen los.
Ich würde mich sehr freuen!
Auch hierüber werde ich an dieser Stelle noch ausführlicher berichten, genau wie über Joel Goodson und sein Team der Joel Goodson Golf Academy.
Mein Tipp:
Wer in der Gegend ist, sollte sich unbedingt eine Runde in Gatow gönnen. Aber reserviert euch Startzeiten. Und wenn ihr könnt, geht früh morgen los, dann sieht man noch die Rehe auf den hinteren Bahnen, die Reiher am Teich und kann die Ruhe genießen, die ein Golfplatz auszeichnet. Selbst, wenn er in Berlin liegt. Und Sonntags könnt ihr ab und zu meine Frau, unseren Hund (Hunde sind an der Leine zu führen, aber erlaubt) und mich sehen. Also mich eher selten, da ich die meiste Zeit in den Büschen auf Ballsuche bin.
Oder ihr meldet Euch bei mir und wir gehen mal zusammen los.
Ich würde mich sehr freuen!
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