Eine neue Golfsaison bietet auch wieder die Chance auf ein
paar neue Golfplätze, die man sielen kann/wird. Ich persönlich mag es ja,
andere Plätze zu spielen und zu erkunden. Ich finde es spannend, wen man nicht
ganz genau weiß was man in welcher Lage wo machen soll und wie die Hindernisse
aussehen, die auf einem noch zu kommen. Wenn ich nicht gerade vorgabewirksame
Runden spiele, kann ich einen Golfplatz nämlich durchaus auch visuell genießen.
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Montag, 7. April 2014
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Meine selbstgespielten Top 10 Plätze 2012, Platz 7 -4
2012 war für mein Golfspiel ein gutes Jahr. Ich habe mich auf das avisierte Handicap von 24 (aktuell -23,9) von -29,3 runtergespielt. Dazu hatte ich das Glück vierzehn verschiedene 18 Loch Golfplätze in 2012 spielen zu dürfen. Nachdem letzte Woche meine persönlichen Plätze10 bis 8 von mir vorgestellt wurden, stelle ich diese Woche nun meine Plätze des Jahres 2012 Platz 7 bis 4 vor.
Aber vorher muss ich auf eine geniale Idee von Alexander von Golfer`s Delight hinweisen. Alexander stellt gerade seinen eigenen Berliner Golfplatz zusammen und hat dafür die 18 besten Bahnen ausgewählt. Einfach hier mal klicken. Eine tolle Idee! Doch jetzt mein... ->
Donnerstag, 9. August 2012
Kann man mal machen, muss man aber nicht
Ein Sportevent zu vermarkten ist heutzutage bestimmt keine leichte
Sache.
Zum einen gibt es davon viel zu viele, zum anderen sind Sport-Sponsoren eher
an medienaffinen und TV-starken Events interessiert. So hat die Fußball-Bundesliga
sicherlich die geringsten Sorgen sich zu vermarkten, höchstens teilweise
exorbitante Forderungen (für den Liganamen z.B.) schrecken die Big Spender von
einem Engagement ab. Wenn überhaupt. Dafür bekommen die Sponsoren volle Stadien, volle Medienpräsenz und
eine hohe Emotionalität des Konsumenten.
Wenn man außerhalb der bekannten Events dann mal auf die „Randsportarten“
guckt, sieht man, wie schwer die Vermarktung ist. Hauptgrund ist sicherlich
die fehlende Medien bzw. TV-Präsenz. Kunden wollen schließlich Aufmerksamkeit,
sprich Reichweite für ihre Marken- und Produktkommunikation. Und so ist man auf
Seiten des DGV (Deutscher Golf Verband) bestimmt schon mehr als froh, mit diesen vier bekannten und etablierten
Golfpartnern zusammenzuarbeiten.
Dienstag, 7. August 2012
Dreiklassengesellschaft Damengolf
Am vergangenen Wochenende (vom 02.08 – 05.08) fanden zum
achten Male die DMM im Sporting Club Berlin Scharmützelsee, Bad Saarow statt. Gespielt wurde sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren im
Lochspielmodus, die Mannschaften wurden dabei in der Rangfolge ihrer am
Donnerstag erzielten Zählspielergebnisse gesetzt.
Für mich war es die Premiere bei den DMM. Und leider auch direkt das letzte
Mal, dass ich bei diesem Event dabei war. Das allerdings liegt daran, dass
ab 2013 bekanntlich der Modus reformiert und im Ligabetrieb der Deutsche
Mannschafts Meister (DMM) ausgespielt wird.
Und weil es meine Premiere war und ich nur bei und mit den
Damen unterwegs war, kann und will ich an dieser Stelle nur über die Damen und die Erlebnisse und Eindrücke dort reden. Vom wechselhaften Wetter (es war wirklich alles dabei) will ich mal lieber gar nicht erst reden...
Dienstag, 31. Juli 2012
Deutsche Mannschaftsmeisterschaften 2012
Golf ist eigentlich eine Individualsportart. Ständig spielt man seinen Runden und Turniere. und die ja nach dem Geist des Spiels immer gegen sich. Doch auch beim Golf gibt es Mannschaftswettbewerbe, wenn auch seltener als in anderen Sportarten. Der bekannteste Mannschaftswettbewerb ist sicherlich der Ryder Cup, der dieses Jahr vom 25.09. - 30.09. im Medinah Country Club in medinah, Illinois, USA ausgetragen wird.
Aber anders als in den meisten Sportarten spielt man beim Golf seine Mannschaftswettbewerbe amn einem einzigen Wochenende in den jeweiligen Ligen aus. Sprich, es gibt keinen Ligabetrieb mit Hin- und Rückspielen, sondern alle Teams einer Liga treffen sich an einem bestimmten Wochenende und spielen ihren (Staffel-)Sieger aus.
Und zwar von der Kreisebebene bis hoch zur ersten Bundesliga.
Die spielt seit einigen Jahren im Sporting Club Berlin Scharmützelsee e.V. um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft.
Wie jedes Jahr treten dort die besten 8 Damen und 8 Herren Mannschaften im Matchplay und KO-System um den Titel Deutscher Mannschaftsmeister an.
Dafür wird an dem Donnerstag (02.08) in einer Zählspielrunde mit 6 (Damen) bzw 8 (Herren) Spieler/-innen pro Club eine Setzliste erspielt. Das Team mit den wenigstens Schlägen wird an Position 1, das Team mit den meisten Schlägen daher an Position 8 gesetzt.
Und nach dieser Zählspielsetzliste werden dann die Mannschaften und die Rangfolge für die KO-Spiele angesetzt.
1-8, 2-7, 3-6 und 4-5.
![]() |
| Spielansetzungen Abstiegsspiele finden am Sa. statt, Absteiger gibt es keine |
Die Sieger spielen dann im Halbfinale die Finalisten aus, während die Verlierer den Absteiger ausspielen.
Freitag, 27. Juli 2012
Profigolfer sind auch nur Menschen
Am vergangenen Samstag war wieder einmal Monatsbecher in meinem Club. Bisher hatte ich irgendwie nie Zeit und daher war es auch mein erster Monatsbecher
dieses Jahr. Und was soll ich sagen?
Wir hatten einen tollen Flight, wir hatten gutes Wetter und
wir hatten viel Spaß....
Da alle vier Spieler/-innen meines Flights in der Nettoklasse 2 (Hdcp -18 bis -36) unterwegs waren, war das spielerische Niveau ok und wir waren mit ca. 5 Stunden auch ganz ordentlich unterwegs. Obwohl so mancher Ball (bei mir leider auch einmal umsonst) gesucht und so mancher Fehlschlag ausführlicher bedauert wurde. Aber es gab auch so manche, wirklich gute Schläge und auch die wurden natürlich entsprechend gewürdigt, einige (wenige) sogar fast frenetisch gefeiert. Ich hatte, neben einem Chip-in vom Vorgrün aus zum Birdie an der 4 (einem Par 3) nicht wirklich viele gute Schläge. Die Eisen waren in Ordnung, aber meine Abschläge waren, wie so oft eher zu kurz. Das hatte vor allem den Grund, dass mir Sicherheit wichtiger als Länge war und ich deshalb fast alle Abschläge auch auf dem Fairway platzieren konnte. Die Annäherungen waren meinem Handicap angemessen, sprich mal so und mal so. Das ich nicht jedes Grün (eher fats keins...) in Regulation getroffen hatte, empfand ich nicht als schlimm, zu mal ich Chipen und Pitchen für mich inzwischen als Lieblingsschlag entdeckt habe. Im Gegenteil, es war auch bei einigen bahnen nie mein Ziel mit dem Zweiten das Grün zu erreichen (wenn es zu weit oder das Risiko zu groß schien).
Da alle vier Spieler/-innen meines Flights in der Nettoklasse 2 (Hdcp -18 bis -36) unterwegs waren, war das spielerische Niveau ok und wir waren mit ca. 5 Stunden auch ganz ordentlich unterwegs. Obwohl so mancher Ball (bei mir leider auch einmal umsonst) gesucht und so mancher Fehlschlag ausführlicher bedauert wurde. Aber es gab auch so manche, wirklich gute Schläge und auch die wurden natürlich entsprechend gewürdigt, einige (wenige) sogar fast frenetisch gefeiert. Ich hatte, neben einem Chip-in vom Vorgrün aus zum Birdie an der 4 (einem Par 3) nicht wirklich viele gute Schläge. Die Eisen waren in Ordnung, aber meine Abschläge waren, wie so oft eher zu kurz. Das hatte vor allem den Grund, dass mir Sicherheit wichtiger als Länge war und ich deshalb fast alle Abschläge auch auf dem Fairway platzieren konnte. Die Annäherungen waren meinem Handicap angemessen, sprich mal so und mal so. Das ich nicht jedes Grün (eher fats keins...) in Regulation getroffen hatte, empfand ich nicht als schlimm, zu mal ich Chipen und Pitchen für mich inzwischen als Lieblingsschlag entdeckt habe. Im Gegenteil, es war auch bei einigen bahnen nie mein Ziel mit dem Zweiten das Grün zu erreichen (wenn es zu weit oder das Risiko zu groß schien).
Freitag, 22. Juni 2012
Handicap Handicap
Es gibt ja bekanntlich viele Menschen, denen ist Status
wichtig. Nicht ohne Grund hat die Sparkassenwerbung „Mein Haus, mein Auto, mein
Pferd“ so großartig funktioniert, dass sich dieser Spruch zum geflügelten Wort
entwickelt hat. Andererseits sind wir Deutschen ein Volk, dass eher neidisch auf
die Erfolge anderer ist und dabei gleich immer Verrat wittert.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum so wenig Deutsche
golfen?
Schließlich geht es beim Golfen ja auch immer um Status.
Um Haben
und Sein.
Was hast Du für Schläger?
Spielst Du auch schon den neuen
Wunderdriver?
Und dann die alles (scheinbar) entscheidende Frage:
Und dann die alles (scheinbar) entscheidende Frage:
„Wie lang ist dein Pen…“ ähhh „Was für ein Handicap hast Du?“
Ich weiß nicht, aber gefühlt ist das eigene Handicap inzwischen
fast genauso wichtig, wie das Auto mit dem man auf dem Platz vor fährt. Status
Symbol halt. Und wenn einer dann ein deutlich besseres Handicap hat, wird
ehrfurchtsvoll Ehre gehuldigt. Und neidvoll gedacht: „Wie hast Du das denn
geschafft“ wenn die ersten Schläge gemacht sind. Denn viele Golfer haben ihr
Handicap gemacht und keiner weiß wie und wieso. Aber das ist eine ganz andere Geschichte
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