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Dienstag, 22. Juli 2014

Der neueste Schrei ist gar kein Schrei

Wenn man sich das Verhalten der Tourpros in Sachen "Fore"-Rufe einmal etwas genauer anschaut, stellt man fest, dass diese kaum noch rufen oder rufen lassen, sondern man Spieler nur noch, wenn überhaupt, mit dem Schläger in Richtung der verzogenen Bälle zeigen sieht. Nur noch sehr selten gibt es dann dazu ein „Fore“ zu hören.

Mittwoch, 13. März 2013

Tradition

Golf ist ein Spiel der Extreme. Egal wen man fragt jeder hat eine Meinung dazu, das reicht von totalem Enthusiasmus welcher schon fast an Besessenheit grenzt, bis hin zu totaler Ablehnung und nahezu Hass auf alles was mit diesem Sport zu tun hat. Auch gibt es nicht wenige Menschen die sich betont gleichgültig geben bei weiterem Nachfragen sich aber einem der beiden erst genannten Lager anschließen würden. Dabei spielt es nicht wirklich eine Rolle ob man selber aktiv golft, eine Meinung scheint jeder zu diesem Sport zu haben. Dieser Blog soll aber nicht die unterschiedlichen Sichtweisen beleuchten sondern einen Aspekt des Spiels hervorheben der für mich ein zentraler Punkt meiner Leidenschaft ist. Golf ist ein sehr traditionsreicher Sport und das ist für mich sehr wichtig, warum und wie sich das bei mir zeigt? Nun lest selbst .... 

Freitag, 27. Juli 2012

Profigolfer sind auch nur Menschen

Am vergangenen Samstag war wieder einmal Monatsbecher in meinem Club. Bisher hatte ich irgendwie nie Zeit und daher war es auch mein erster Monatsbecher dieses Jahr. Und was soll ich sagen?
Wir hatten einen tollen Flight, wir hatten gutes Wetter und wir hatten viel Spaß....
Da alle vier Spieler/-innen meines Flights in der Nettoklasse 2 (Hdcp  -18 bis -36) unterwegs waren, war das spielerische Niveau ok und wir waren mit ca. 5 Stunden auch ganz ordentlich unterwegs. Obwohl so mancher Ball (bei mir leider auch einmal umsonst) gesucht und so mancher Fehlschlag ausführlicher bedauert wurde. Aber es gab auch so manche, wirklich gute Schläge und auch die wurden natürlich entsprechend gewürdigt, einige (wenige) sogar fast frenetisch gefeiert. Ich hatte, neben einem Chip-in vom Vorgrün aus zum Birdie an der 4 (einem Par 3) nicht wirklich viele gute Schläge. Die Eisen waren in Ordnung, aber meine Abschläge waren, wie so oft eher zu kurz. Das hatte vor allem den Grund, dass mir Sicherheit wichtiger als Länge war und ich deshalb fast alle Abschläge auch auf dem Fairway platzieren konnte. Die Annäherungen waren meinem Handicap angemessen, sprich mal so und mal so. Das ich nicht jedes Grün (eher fats keins...) in Regulation getroffen hatte, empfand ich nicht als schlimm, zu mal ich Chipen und Pitchen für mich inzwischen als Lieblingsschlag entdeckt habe. Im Gegenteil, es war auch bei einigen bahnen nie mein Ziel mit dem Zweiten das Grün zu erreichen (wenn es zu weit oder das Risiko zu groß schien).