Jedes Jahr im März, April beginnen sie wieder, die Schnupperkurse. Dort will man/Golfclubs/wir neue Golfer/-generationen für den Sport begeistern und gewinnen. Und nachdem die Kurse waren, haben Anfänger viele Fragen. So sie sich für Golf interessieren und aus dem Schnupperkurs ggf. eine (Schnupper-)Mitgliedschaft machen wollen.
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Dienstag, 10. März 2015
Dienstag, 24. Februar 2015
Ist es so kompliziert
Oder wird es uns nur als so kompliziert dargestellt? Immer wieder liest man, dass der Golfschwung der wohl zweitkomplizierteste Bewegungsablauf nach Stabhochsprung sei. Und wenn eine Sportart dermaßen kompliziert ist, sollte man doch entsprechend ausgebildete Lehrer/Trainer haben.
Dienstag, 6. Januar 2015
Wintertagebuch Part I
Erst einmal wünsche ich euch allen ein frohes, gesundes, friedliches und (nicht nur im Golf) erfolgreiches Jahr 2015.Mögen die Tage schnell wieder länger hell sein, auf dass wir wieder raus auf den Platz können. Ich die letzten sechs Wochen nicht einmal gegolft,
Mittwoch, 10. September 2014
Ryder Cup 2014 - Vorschau
Wenn sich die gesamte Golfwelt vom 25 September an nur noch um ein Thema dreht, hat da seine Gründe, denn mehr Tradition und mehr Spannung als beim Ryder Cup gibt es in kaum einem anderen Wettkampf. Egal in welcher Sportart.
Montag, 28. Januar 2013
Nebel, schlechte Grüns und am Ende gewinnt doch wieder der Tiger
Manchmal ist Golf ganz einfach. Lass Tiger Woods mitspielen und Du kennst den Sieger. Dieses unumstößliche Golfgesetz galt zehn Jahre lang, doch seit einigen Jahren eben nicht mehr. Normalerweise. Doch für die Farmer InsuranceOpen in Torrey Pines gilt dieses Gesetz immer noch. Der Tiger schickt sich auch dieses Jahr an, dieses Turnier zu gewinnen.
Sonntag, 20. Januar 2013
Neues Jahr, neues Spiel
Wer von euch hat für 2013 nicht wieder neue Vorsätze für das kommende
Jahr?
Die einen nehmen sich vor, weniger zu Rauchen, die nächsten
wollen damit anfangen. Wieder andere wollen dies, machen dann am Ende aber doch
nur das. ->
Freitag, 9. März 2012
Der eigene Anspruch - Das Leben als Golfpro auf der Tour
Profigolfer zu werden ist schwer.
Um Golfpro zu werden, braucht es nämlich nicht nur Talent, Fleiß, Glück und den richtigen Kopf (den man gut bei Kaymer sieht), sondern auch noch den finanziellen Backround. Ohne die wirtschaftlichen Möglichkeiten ist es fast unmöglich es auf der Profitour zu versuchen.
Um Golfpro zu werden, braucht es nämlich nicht nur Talent, Fleiß, Glück und den richtigen Kopf (den man gut bei Kaymer sieht), sondern auch noch den finanziellen Backround. Ohne die wirtschaftlichen Möglichkeiten ist es fast unmöglich es auf der Profitour zu versuchen.
Die Reisen kosten Geld, genauso muss das eigene Leben finanziert werden. Wenn man bei den Eltern wohnt, ist das sicherlich etwas einfacher. Aber alles in allem reden wir pro Jahr über gut 30.000 Euro plus x. die es zu beschaffen gilt.
Und wer denkt, dass man auf der Tour schnell viel Geld verdienen kann, hast sich getäuscht, denn am Anfang muss man sich, wie in jeder Sportart, erst einmal für höhere Aufgaben qualifizieren. Als Anfänger steht einem erste einmal eine drittklassige Tour, wie die EPD offen, wo es um 30.000 Euro geht. Pro Turnier, nicht für den Sieger. Der bekommt im Schnitt c. 5000 Euro Preisgeld.
Und so sind die ersten Jahre keine Herrenjahre, sondern Lehrjahre. Teure Lehrjahre, wenn man nicht mit Wildcards ausgestattet wird oder anderweitig den Sprung auf die Challenge Tour oder gar European Tour schafft.
Der Druck, schnell Geld verdienen zu müssen ist halt anders als in anderen Sportarten (abgesehen vom Tennis), wo man schnell (relativ viel) Grundgehalt bekommt.
Aber wer an sich glaubt und diesen Traum wirklich leben will, muss es irgendwann riskieren.
Ein Freund von mir, Peter Owens geht 2012 diesen Weg, nachdem er jahrelang als Teaching-Pro gearbeitet hat. Viele werden sagen, "dafür ist er mit 33 Jahren zu alt".
Viele werden sagen, "dafür ist er nicht gut genug" oder "er hat zu wenig Spielpraxis".
Ob er sportlich gut genug sein wird, kann ich nicht beurteilen, denn dazu fehlt mir das Auge. Aber ich unterstütze ihn dabei, seinen Lebenstraum zu erfüllen, weil ich ihn verstehe. Auch weil er sich nicht sein Leben lang fragen will, ob er es geschafft hätte. Er hat für diesen Schritt, gemeinsam mit mir und ein paar Freunden, ein Finanzierungsmodell entwickelt und auf die Beine gestellt, dass ihm die wirtschaftlichen Möglichkeiten für 2 Jahre gibt, ohne sich dafür verschulden zu müssen.
Und so sind die ersten Jahre keine Herrenjahre, sondern Lehrjahre. Teure Lehrjahre, wenn man nicht mit Wildcards ausgestattet wird oder anderweitig den Sprung auf die Challenge Tour oder gar European Tour schafft.
Der Druck, schnell Geld verdienen zu müssen ist halt anders als in anderen Sportarten (abgesehen vom Tennis), wo man schnell (relativ viel) Grundgehalt bekommt.
Aber wer an sich glaubt und diesen Traum wirklich leben will, muss es irgendwann riskieren.
Ein Freund von mir, Peter Owens geht 2012 diesen Weg, nachdem er jahrelang als Teaching-Pro gearbeitet hat. Viele werden sagen, "dafür ist er mit 33 Jahren zu alt".
Viele werden sagen, "dafür ist er nicht gut genug" oder "er hat zu wenig Spielpraxis".
Ob er sportlich gut genug sein wird, kann ich nicht beurteilen, denn dazu fehlt mir das Auge. Aber ich unterstütze ihn dabei, seinen Lebenstraum zu erfüllen, weil ich ihn verstehe. Auch weil er sich nicht sein Leben lang fragen will, ob er es geschafft hätte. Er hat für diesen Schritt, gemeinsam mit mir und ein paar Freunden, ein Finanzierungsmodell entwickelt und auf die Beine gestellt, dass ihm die wirtschaftlichen Möglichkeiten für 2 Jahre gibt, ohne sich dafür verschulden zu müssen.
Nachdem er Anfang Januar in der Türkei zwei Turniere der EPD gespielt hat, war er den Februar über in Portugal im Trainingslager, um sich auf die Saison vorzubereiten, die für ihn Mitte März mit der ECCO Tour SpanishOpen im La Manga Club so richtig beginnt.
Wer ihm dabei etwas folgen will, kann das am Besten bei Twitter tun, wo er von sich hören lässt.
Doch bevor er am 12. März nach Spanien aufbricht, konnte ich mich mit ihm während einer Golfrunde im Märkischen Golfclub Phoeben ausführlich über seine ersten Eindrücke als Playing Pro unterhalten.
| In Phoeben, auf einer frühen Trainingsrunde |
Wie waren die ersten Eindrücke auf der Tour?
Es war natürlich aufregend in einem fremden Land ein Golfturnier zu spielen, aber ich hab schon ein bisschen Erfahrung damit (u.a. die british open Quali in England) insofern war es ja mir nicht ganz unbekannt. Ich hab gemerkt, dass es da bestimmte Cliquen gibt. Die Deutschen, die Skandinavier, Holländer, Briten, etc. ich bin aber ein Mensch der gerne allein ist (mit Ausnahme von meinem Sweetheart Alexandra und unserem Hund Jackson). Ich mag nicht nach der Runde mit anderen Pros über Golf zu quatschen. Ich muss ein bisschen abschalten. Viele gehen dann ein Bier zusammen trinken oder Karten spielen, aber ich bin dann lieber alleine, für mich.
Wie ist deine Form? Die Eindrücke, die Du per Twitter und auf unserer Runde bestätigt hast, sagen ja eher, dass du nicht so zufrieden mit deinem Spiel bist?
Ha ha, meine Form hat mich offiziell verlassen. Nein aber im Ernst, ich hatte eine sehr gute Phase letztes Jahr von Juni bis Nov. Aber in Dezember lief es nicht so gut, im Januar war ich mit einem Freund (hcp. +0,5) auf Gran Canaria zum Training und da hab ich zwar meine Runden unter Par gespielt, aber ich hab mich mit meinem Schwung überhaupt nicht wohlgefühlt!
Eine Woche später, in der Türkei beim ersten Turnier hat mein schlechtes Gefühl sich nicht verbessert. Mein Schwunggefühl war weg. Ich habe zwar mein Bestes gegeben, aber leider war das Beste da gerade nicht sehr gut. Mein Freund und Kollege Cengiz (Anmerkung: Cengiz ist Teaching-Pro auf der Golfrange Grossbeeren, wo Peter auch gearbeitet hat) war auch da und hat bestätigt, dass er mich noch nie so schlecht erlebt hat. Erstaunlich ist dann aber das ich trotzdem beim zweiten Turnier den Cut geschafft habe. Das war das einzig Positive in die 2 Wochen Türkei.
Was macht man dagegen? Noch mehr trainieren?
Es wird leider viel zu oft überanalysiert wenn man schlecht spielt. Ich weiß dass das was ich übe richtig ist und ich weiß dass mein Spiel wiederkommt. Es ist nur einfach so, dass wir Menschen nicht in der Lage sind immer wie eine Maschine zu funktionieren. Wenn man einfach irgendein Top Profi unter die Lupe nimmt, dann sieht man dass der in eine Woche 76.ter wird und 2 Wochen später gewinnt er. Oder umgekehrt.
Ich persönlich kann nicht 7 Tage die Woche nur Arbeiten und/oder an die Arbeit denken. Mir hilft es, wenn ich Ablenkung bekomme. Wie ist das bei Dir? Und wie sieht diese Ablenkung vom Spiel aus?
Also für mich macht das Golfspielen und üben unheimlich viel Spaß. Ich brauche zwar ab und zu ein oder zwei Tage frei, aber das dient nur der körperliche Regeneration. Golfspielen könnte ich jeden Tag. Es ist natürlich schwerer, wenn man einen schlechten Lauf hat, aber man darf einfach nicht die Nerven verlieren. Ich glaube, wenn man sein Bestes und immer 100% gibt, dann werden die positiven Ergebnisse kommen.
Wie sieht dein Tagesablauf für gewöhnlich aus? Ich kann mir vorstellen, dass es einem mehr Spaß macht, den ganzen Tag auf dem Platz zu sein, wenn die Sonne scheint und etwas wärmer ist, als in dieser kalten Jahreszeit?
Ja! Auf jeden Fall. Ich bin der klassische Schönwetterspieler. Ich bin eine richtige Frostbeule und natürlich geht das Feingefühl mit kalten Fingern verloren. Aber ich bin immer sehr motiviert und deswegen gehe ich trotzdem üben. Das größte Problem für mich ist, dass ich das meiste erreiche, wenn ich auf dem Golfplatz bin. Aber leider kann man hier im Winter nicht so viel Zeit auf dem Platz verbringen. Aber ich kenne mich sehr gut und weiß, dass ich bei 30 Grad besser drauf bin als bei 10 Grad.
Ist es, gerade am Anfang und gerade im Trainingslager wie in Portugal, nicht sehr einsam?
Ja, es ist auf jeden Fall sehr einsam. Gerade abends wenn man Essen geht. Aber ich vermisse ehrlich gesagt nur meine Freundin und unseren Hund. Ich muss nicht irgendwelche Freunde um mich herum haben. Ich bin ein eher ruhiger Mensch (geworden), gehe früh ins Bett und stehe früh auf, ich geh eigentlich abends nicht weg. Und natürlich ist es am schönsten wenn ich meine Freizeit mit meiner Freundin und unserem Hund teilen kann.
Wie ist das Verhältnis unter euch Pros? Ist da eher der Konkurrenzkampf zu spüren, oder hat man eher ein freundschaftliches Verhältnis zueinander?
Naja, wie ich vorhin angedeutet habe, gibt es schon Cliquen unter den Pros. Ich sehe oft eine sehr freundliche Atmosphäre auf der Range, aber ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass Tiger Woods und Lee Westwood sich auf der Range direkt vor Turnierbeginn freundschaftlich unterhalten würden. Natürlich sind das alle meine Gegner und ich will sie alle in Grund und Boden spielen, aber letztendlich kannst du beim Golf dein Gegner nicht beeinflussen. Mein Ziel ist es mein Bestes zu geben und zu versuchen mein bestes Golf zu spielen, was die anderen machen ist mir eigentlich egal.
Wie sehen deine nächsten Planungen aus? Wann und wo spielst Du wieder?
Ich fliege am 13.3 für 2 größere Turniere nach La Manga, Spanien. Da gibt es viel Preisgeld, aber noch interrasanter ist die Möglichkeit sich über die 2 turniere für ein Challenge Tour Event im Sommer zu qualifizieren. Danach bin ich bis Mitte Mai wieder in Berlin und ab dann bin ich viel unterwegs in Deutschland auf den EPD-Turnieren.
Was hast Du dir als Ziel für das erste Jahr auf der EPD gesetzt?
Also mein Ziel ist natürlich die Top 5 um direkt auf die Challenge Tour aufsteigen zu können, aber realistisch sehe ich mich im ersten Jahr unter den Top 15 der EPD. Ich bin sehr ehrgeizig und ich hasse es zu verlieren, deswegen möchte ich natürlich jedes Mal gewinnen, aber inzwischen bin ich auch Realist geworden und weiß dass mein (momentanes) Spiel nicht gut genug ist jedes Mal mit vorne dabei zu sein. Aber auch deswegen übe ich so viel und so hart, damit ich irgendwann meinen eigenen Ansprüche gerecht werden kann.
Letzte Frage: Wie sieht es mit deinem ungewöhnlichen Sponsorenkonzept aus? Läuft alles so, wie du es Dir vorstellst?
Ich finde das Konzept klasse. Leute können von mir „Aktien“ erwerben und sind dann quasi 7 Jahre lang am wirtschaftlichen Erfolg meines Golfspiels beteiligt. Ich muss eigentlich 18 Anteile verkaufen um meine Saison vollständig planen und finanzieren zu können. Bisher habe ich 14 Anteile verkauft. Für den Anfang sehr gut, aber natürlich brauche ich noch die fehlenden 4 Sponsoren um das Jahr komplett zu überstehen.
Ich drücke Peter jedenfalls die Daumen, dass der sportliche Erfolg sich einstellt. Schließlich habe ich schon die Reise nach Augusta nächstes Jahr gebucht...
Wer Interesse an dem Finanzierungskonzept von Peter hat, kann über mich mehr Informationen dazu erhalten.
Nur Golf jetzt auch bei:
Freitag, 13. Januar 2012
Player to Watch
Ich bin seit 2009 aktiver Golfer.
Erstaunlich, wie schnell man sich in einem Sport engagieren kann. Und das meine ich positiv. Ich habe schon früher gerne und öfters Golf im TV gesehen, aber seitdem ich 2009 selber aktiv spiele, ist nicht mein Golf-TV Konsum stark gestiegen, sondern habe ich sowohl private, als auch berufliche Wurzeln in dem Sport geschlagen.
Beruflich hat meine Agentur sowohl die Websiten für den Berliner Golfclub Gatow e.V. als auch für die Joel Goodson Golf Academy designt, programmiert und betreuen diese auch. Dazu haben wir 3-D Golfplatzanimationen für verschiedene Golfplätze realisiert
Beruflich hat meine Agentur sowohl die Websiten für den Berliner Golfclub Gatow e.V. als auch für die Joel Goodson Golf Academy designt, programmiert und betreuen diese auch. Dazu haben wir 3-D Golfplatzanimationen für verschiedene Golfplätze realisiert
Ab 2012 ist unsere Agentur auch Headsponsor des Berliner Golfclub Gatow e.V. und seiner Mannschaften, zu denen auch die Damenmannschaft gehört, die dieses Jahr erstmals in der ersten Bundesliga spielt.
Dazu kooperieren wir mit Golfmarken wie Bunker Mentality und Flake Golfbällen
Und so wird aus einem Hobby dann auch schnell ein stückweit ein Business.
Anders als manche Leute jetzt denken und das Klischee "Auf dem Golfplatz macht man gute Geschäfte" es weithin glauben lässt.
Ich mache auf dem Golfplatz keine Geschäfte, dort will ich Spaß haben, nette Menschen kennenlernen, mit denen ich eine Golfrunde und schöne Stunden verbringe.
Ich will beim Golf einfach mal abschalten. Auch vom Business.
Sollten sich dann in diesen Gesprächen aber Berührungspunkte und/oder auch neue Wege ergeben, bin ich dafür natürlich immer zu haben.
Nach der Runde.
Anders als manche Leute jetzt denken und das Klischee "Auf dem Golfplatz macht man gute Geschäfte" es weithin glauben lässt.
Ich mache auf dem Golfplatz keine Geschäfte, dort will ich Spaß haben, nette Menschen kennenlernen, mit denen ich eine Golfrunde und schöne Stunden verbringe.
Ich will beim Golf einfach mal abschalten. Auch vom Business.
Sollten sich dann in diesen Gesprächen aber Berührungspunkte und/oder auch neue Wege ergeben, bin ich dafür natürlich immer zu haben.
Nach der Runde.
Und weil ich gerne auch ganz neue Ansätze durchdenke und umsetze, habe ich 2011 meinem Freund Peter Owens gerne geholfen, als der im Sommer mit der Idee um die Ecke kam, 2012 auf der Tour spielen zu wollen.
Da er weder über vermögende Eltern verfügt die ihn subventionieren, noch eigenes Vermögen in den Jahren als Teaching-Pro anhäufen konnte, konnte er seinen Traum nur deshalb realisieren, weil wir es geschafft haben, neben Sponsoren auch (vor allem private) Investoren zu finden.
Wir haben dafür gemeinsam die amerikanische Basisidee (viele Golfer in den USA haben so ihre Golfkarriere gestartet, u.a. der Majorsieger Zach Johnson) private Sponsoren, Freunde und Verwandte anzusprechen und mit denen als Investoren die Finanzierung der nächsten Jahre auf die Beine zu stellen, neu definiert.
Dafür wurde ein Finanzmodell entwickelt, steuerlich und rechtlich optimiert und realisiert das die notwendigen finanziellen Mittel für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung stellt.
Dafür zahlen die Investoren alle einen Basisbetrag (der ist pro Loch und Jahr definiert) und erhalten daraus eine prozentuale Beteiligung an den in den nächsten Jahren erspielten Preisgeldern. Mehr Infos dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf seiner neuen Website, die natürlich ebenfalls von uns programmiert wurde.
Wenn man aber schon mal in das Umfeld eines Pro-Spieler kommt, so wie ich bei Peter, was liegt dann näher, als immer mal wieder über ihn zu berichten?
Wir haben dafür gemeinsam die amerikanische Basisidee (viele Golfer in den USA haben so ihre Golfkarriere gestartet, u.a. der Majorsieger Zach Johnson) private Sponsoren, Freunde und Verwandte anzusprechen und mit denen als Investoren die Finanzierung der nächsten Jahre auf die Beine zu stellen, neu definiert.
Dafür wurde ein Finanzmodell entwickelt, steuerlich und rechtlich optimiert und realisiert das die notwendigen finanziellen Mittel für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung stellt.
Dafür zahlen die Investoren alle einen Basisbetrag (der ist pro Loch und Jahr definiert) und erhalten daraus eine prozentuale Beteiligung an den in den nächsten Jahren erspielten Preisgeldern. Mehr Infos dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf seiner neuen Website, die natürlich ebenfalls von uns programmiert wurde.
Wenn man aber schon mal in das Umfeld eines Pro-Spieler kommt, so wie ich bei Peter, was liegt dann näher, als immer mal wieder über ihn zu berichten?
Mein
Peter Owens ist gebürtiger Amerikaner,
inzwischen 33 Jahre alt und kam 2000, wie er sagt, der Liebe wegen nach Berlin. Hier begann er auch seine Ausbildung zum Golf Professional. 2003 hat er die Prüfungen der PGA of Germany bestanden und ist seit dem Fully Qualified PGA Golf Professional. Seit 2008 ist er auch Golflehrerausbilder der PGA of Germany.
Es war immer sein Lebenstraum Profisportler zu werden. Den Fleiß und Ehrgeiz hat er, davon konnte ich mich mehrfach überzeugen.
Und Golfen kann er auch.
Vor allem aber hat er den Kopf und den Willen es wirklich zu schaffen.
Auch deshalb habe ich ihm gerne dabei geholfen, seinen Traum zu leben.
Aktuell befindet er sich im Trainingslager auf Gran Canaria, bevor es nächste Woche für die ersten zwei EPD Turniere nach Belek in die Türkei geht.
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