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Mittwoch, 27. August 2014

Sommer, Sonne, Sand

Viele von uns verbringen ihre Urlaube gerne am Wasser, genießen die hfftl. ausreichend scheinende Sonne und wollen möglichst viel Sand am Strand. Und der Sand soll am besten immer ganz fein und sauber sein. Und möglichst jeden Tag neu und frisch aufgeharkt. Im Sommer spielt man auch viel Golf und der/die Golfer/-in freut sich über die Sonne. Doch weniger über den Sand.Viele Golfer mögen keinen Sand, schon gar nicht auf dem Platz.

Freitag, 30. Mai 2014

Viel hilft wirklich viel


Nachdem ich letzte Woche in dem Blogpost „Viel hilft viel“  über den Faktor Training geschrieben hatte, kann ich diese Woche eigentlich unter dem gleichen Titel etwas zum Thema viel Spielen schreiben, denn ich habe in den letzten 8 Tagen jeden Tag gegolft.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Viel hilft viel

Ich muss gestehen ich hatte Martin Kaymer 2011 nicht wirklich verstanden, als er, als gerade frischgekürte Nummer 1 der Golfwelt, anfing seinen Schwung umzustellen. Ich dachte mir „Was soll das? Er ist die Nummer 1, warum macht er das?“. Und als sein Spiel dann nicht mehr funktionierte, fühlte ich mich in meiner Laien-Meinung leider bestätigt.

Donnerstag, 12. September 2013

An meine Tasche lasse ich jeden



Jeder der mal Golf gesehen hat, kennt sie, diese Männer (und leider sehr selten) Frauen, die die dicken, schweren Taschen der Golf-Spieler durch die Gegend tragen und den Spielern scheinbar immer die richtigen Schläger reichen, die Entfernungen ansagen und die Schläger nach dem Schlag wieder reinigen.

Montag, 2. September 2013

Clubmeisterschaften und ich war dabei

Bei uns im Club (Berliner Golfclub Gatow) war es bisher immer so, dass die Clubmeisterschaften am ersten Wochenende im September ausgetragen wurden,  und die Jungsenioren und Seniorenmeisterschaften an einem anderen Termin statfanden. Dass Handicap bei den Clubmeisterschaften liegt seit Jahren bei -18,4, während es bei den älteren Semestern irgendwo bei 24 liegt. 

Freitag, 30. November 2012

Es gibt keine realistische Vorgabe

Vorletzten Samstag hatten wir Mannschaftssitzung und Weihnachtsfeier. 
Jungsenioren.
Golf.
Vorher wurde gegolft - man, watt war das kalt - danach gab es vieles zu berichten und zu bereden. Wir sind eine relativ große Truppe, gefühlt gehört jeder Golfer über 35 in die Mannschaft und spielen zwei Ligen gleichzeitig.
Einmal die Trophy (Brutto) und dann die Challenge (Netto) mit verschiedenen Spielmodi.
Und nicht immer sind alle am Start. 
Wie gesagt, wir sind ein großer Haufen.

Samstag, 1. September 2012

Es kommt nicht auf die Länge an, oder doch?

"Das Spiel heißt nicht wie lang, sondern wie oft". Zitiere ich oft und gerne meinen Freund Thomas Engel. Immer und immer wieder. Zitiere ich ihn. Muss ich ja, so kurz wie mein Golfspiel ist. Manchmal sage ich dann auch:
"Ich darf nicht so weit schlagen, weil ich nicht mehr so weit gucken kann!"
Das schlimme ist, es stimmt sogar. Also das mit dem Gucken. Natürlich würde ich gerne weiterschlagen, wenn ich denn könnte. Kann ich nicht, weil mir Rotation, Körperspannung und noch einiges an Mut fehlt. Noch. Aber das wird sich im Winter ändern. Bestimmt....

"Es kommt nicht auf die Länge an" ist dann wohl auch der Standartspruch aller Spieler, die den Ball nicht so weit schlagen, wie z.B. ein Bubba Watson, der laut PGA Statistik diese Saison eine durchschnittliche Drivelänge von 288,5 Meter (315.5 yards) hat. 
Durchschnittlich, 288,5 Meter…  Erzielt auf 55 Runden mit „nur“ 112 Drives. 
288,5 Meter schaffe ich auch locker. Mit zwei (dann schon guten) Schlägen. Den längsten Golfschlag (laut Guinness-Buch) erzielte Kelly Murray 1990: Der Ball flog (und rollte) 684,8 yards (ca. 610 m) über eine Flughafen-Landebahn , den längsten Drive in einem regulären Turnier erzielte Mike Dobbyn mit 551 yards (ca. 503 m).

Donnerstag, 7. Juni 2012

Das ist ja auch viel leichter!

Wer sich auf den Golfplätzen hierzulande tummelt und nicht gerade Scratch-Spieler ist, dem sind viele Plätze ein Stück zu lang. Viele Hobbygolfer wünschen sich doch insgeheim, dass ihr Heimatplatz kürzer wird, damit das 410 Meter lange Par 4 vielleicht auch für sie mal zu einem realistischen Par 4 und nicht eher ein Par 5 für sie wird.
Aber wir wären keine Männer wenn wir das zugeben würden, oder?
Nicht umsonst hört man Sprüche wie:
"Die Frauen haben es gut. Von Rot würde ich auch mal abschlagen!"
Und viele Frauen (meine auch...) bekommen vom Gatten zu hören: 
„Für euch ist der Platz ja auch viellllll einfacher. Ihr habt ja 850 Meter weniger!“  

So wie der Platz bei uns in Gatow.

Ich weiß nicht, wie viele Frauen die Sprüche nerven. 
Ich denke, einige. Dabei sagt ein Freund immer:
"Das Spiel heißt nicht wie lang, sondern wie oft!"
Und natürlich hat er Recht, aber die meisten Männer sind schon von Hause aus auf Länge fixiert...

Freitag, 6. Januar 2012

Winterzeit - Trainingszeit

Obwohl ich nach wie vor (fast) jede Woche eine Trainerstunde nehme und auch sonst trainiere wo und wann ich kann und es bestimmt auch eine Menge zu erzählen gäbe, werde ich die nächsten Wochen erst einmal für verschiedene Dinge nutzen, die sich generell mit dem Thema Golf beschäftigen. 
Das werden Ausrüstungstests sein, aber auch Buchtipps. Auch werde ich die eine oder andere einleitende Erklärung liefern, um Anfängern oder Interessierten, die sich nicht so auskennen, die Möglichkeiten des Golfs näher bringen.
Das eine oder andere Video wird vorgestellt und auch alltägliche Erlebnisse die erwähnenswert sind. Aber auch das eine oder andere, was auch schon wieder auf den Profi-Touren passiert.
Das Golflexikon ist ja bereits Online, aber auch da gibt es noch Dinge, die ich näher beleuchten will.
Anfangen werde ich das Jahr 2012 mit der Vorstellung meines Heimatclubs, den Berliner Golfclub Gatow e.V. in dem ich seit 2010 Mitglied bin.
Ich bin durch einen Bekannten, der 2009 wieder mit dem Golfen beginnen wollte (und es dann aber abgebrochen hat) nach Gatow gekommen. Mein Bekannter nahm damals ein paar Trainerstunden bei Joel Goodson und nahm mich im Mai 2009 einfach mal mit.
Ich wollte eigentlich viel früher mit dem Golfen anfangen, habe aber immer gesagt, dass ich nur anfange, wenn meine Frau auch anfängt. Da sie 1996 schwanger wurde, habe ich das Thema damals erst einmal zu den Akten gelegt.
Aber 2009 war es dann so weit, auch meine Frau fing an und machte ebenfalls ihre PE (mir zu liebe, aber inzwischen golft sie ganz gerne)
Im ersten Jahr (2009) wurden wir bei Mitglieder im VCG, auch um erst mal alle Plätze in der Umgebung in Ruhe anzuschauen.
Gatow ist dabei einer von mehreren Clubs in meiner näheren Umgebung, denn nach dem Mauerfall schossen Golfplätze in und um Berlin nur so aus dem Boden. Zu den Clubs in meiner näheren Umgebung gehören der Märkische Golfclub Potsdam (der in Phoeben liegt), der Potsdamer Golfclub (der eigentlich in Tremmen bei Ketzin liegt), der Golf- und Country ClubSeddiner See, der Berliner Golfclub Wannsee , der Golfclub Kallin und die Golfrange Großbeeren
Alles in einem Umkreis von max. 30 Autominuten entfernt. Aber es wurde 2010 dann doch Gatow, weil  
A. wir als Agentur seit 2010 für den Club arbeiten (Website, Platzanimationen uvm),
B. ich den Platz sehr mag (alter Baumbestand, aber auch offenes, onduliertes Gelände),
C. mir das Clubleben dort gefällt,
D. man viel Wert auf die Jugendarbeit legt (auch in der Breite),
E. der Platz in 15 Min. erreichbar ist.

Die Daten
Der Platz ist mit Damen Rot und 4.962 m (Slope 128, CR 72,7) und Herren Gelb und 5.819 m (Slope 130,  CR 71,2 ) ein Par 72 aber keiner dieser Monsterturnierplätze. Und er ist auch kein Turnierplatz wie Phoeben, Motzen oder auch der Südplatz in Seedin.
Der Platz wurde ursprünglich 1969 als 9-Loch Anlage von den britischen Streitkräften erbaut und genutzt und als The British Golf Club Gatow, in der damals ja noch geteilten Stadt, bekannt. Der Berliner Golf Club Gatow e.V. wurde im Mai 1990 von Briten und Deutschen mit dem Ziel gegründet, nach Abzug der Alliierten den Golfsport auf der Gatower Golfanlage weiter zu betreiben.
 Am 1. Oktober 1994 trat der neu gegründete Golfclub offiziell das Erbe als (ideeller) Nachfolger des British Golf Club Gatow an, der damals bereits auf eine 25-jährige Geschichte und britische Tradition zurückblicken konnte.
Im Vordergrund Bahn 1 und 2, Links am Rand die 18.te Bahn

Der Platz besteht heute aus 8 "alten" Bahnen des 1969 angelegten Clubs (die heutige Bahnen 1, 2, und 13 bis 18) und 10 "neuen" Bahnen, die 2001 in der ehemaligen Kohledeponie der Stadt Berlin entstanden sind (Bahnen 3 bis 12). Der alte Teil hat einen sehr schönen alten Baumbestand und ist eher ein klassischer Waldplatz, ohne nennenswerte Geländeschwierigkeiten. Eher gerade und klassisch.
Der Blick von Bahn 6 zurück zum Abschlag
Die neuen Bahnen sind offen und durch die ehemalige Grube auch deutlich mehr onduliert. Gerade die Mischung macht für mich den Reiz des Platzes aus. Signature-Hole ist sicherlich Bahn 6, ein Par 5 mit einem deutlich erhöhten Abschlag und einem großen Wasserhindernis entlang der Bahn

Aber auch die Architektur von Bahn 10, die parallel, aber eine Ebene höher zur Bahn 8 verläuft und einen herrlichen Ausblick auf die Bahn 6-8 und den großen Teich gewährt, weiß zu gefallen. Zu mal ich persönlich die Bahn 10, ein par 4, für die schwerste Bahn des Platzes halte.
Der Blick von Bahn 10 über Bahn8,7, und 6

Aber auch die 18. Bahn ist besonders reizvoll, weil man das Schlussloch auf das Clubhaus zu spielt.
Der Blick von der Terasse auf das Puttinggreen und das Green der 18ten Bahn
Insgesamt ist der Club ein sehr aktiver, soll heißen, dass es sich empfiehlt Startzeiten zu reservieren. Zumal es „leider“ nur 18 Bahnen und diese stark frequentiert sind. 
Das Greenfee ist unterschiedlich, aktuelle Zahlen gibt es hier (Klick mich)
Eine Clubmitgliedschaft (DGV, EGA, USGA usw.) mit Vorgabebestätigung ist erforderlich, um auf unserem 18-Loch-Platz zu spielen und es besteht eine Vorgabebegrenzung: An Wochenenden und Feiertagen bei Hdcp - 36,0, von Montag bis Freitag bis Hdcp -54. Montags ist der Platz wegen Pflegearbeiten bis 12:00 Uhr gesperrt!

Das Trainingsareal mit Pitching- und Chipinggrüns wird aktuell neu angelegt und deutlich vergrößert und steht daher wohl bis Anfang Juni 2012 nicht zur Verfügung.
Puttinggreen und Driving Range hingegen sind offen. Ein Token (12 Bälle) kostet für Gäste 2 Euro (Mitglieder zahlen aktuell 75 Cent). Dazu gibt es noch einen 6 Loch Übungsplatz (ohne Greens), der kostet pro Runde 5 Euro und steht jedem zur Verfügung, auch ohne PE.

Die Mannschaften des Clubs sind sportlich erfolgreich. Die Herren spielen in der Herren-Oberliga Nord wollen aber gerne aufsteigen, die Damen sind 2011 in die erste Damen-Bundesliga aufgestiegen.
Auch hierüber werde ich an dieser Stelle noch ausführlicher berichten, genau wie über Joel Goodson und sein Team der Joel Goodson Golf Academy.

Mein Tipp:
Wer in der Gegend ist, sollte sich unbedingt eine Runde in Gatow gönnen. Aber reserviert euch Startzeiten. Und wenn ihr könnt, geht früh morgen los, dann sieht man noch die Rehe auf den hinteren Bahnen, die Reiher am Teich und kann die Ruhe genießen, die ein Golfplatz auszeichnet. Selbst, wenn er in Berlin liegt. Und Sonntags könnt ihr ab und zu meine Frau, unseren Hund (Hunde sind an der Leine zu führen, aber erlaubt) und mich sehen. Also mich eher selten, da ich die meiste Zeit in den Büschen auf Ballsuche bin.
Oder ihr meldet Euch bei mir und wir gehen mal zusammen los.
Ich würde mich sehr freuen!

Freitag, 9. Dezember 2011

Das Golfjahr 2011

Bevor ich nächste Woche verschiedene Weihnachtsgeschenke für Kurzentschlossene  vorstellen werde, hier ein kleiner Jahresrückblick. 
Getreu dem Motto. 
Ein graues Haar und wieder geht ein Jahr!

Mein 2011.
2011 war für schon sehr golflastig. Für mich. 
Privat aber auch beruflich.
Mein Golfspiel war dabei weitestgehend ganz ok, allerdings generell stark ausbaufähig. Aber das hatten wir ja schon.

Donnerstag, 3. November 2011

Ein graues Haar

und wieder geht ein Jahr…

ich weiß nicht genau, wer das singt, aber war das vllt. Wolle Petry?
Ich weiß es wirklich nicht, denn das ist nicht meine Musik.
Aber dennoch trifft das ganz gut mein letztes Golfjahr.
Obwohl das ja nie ein ganze Jahr, sondern eher nur 5 -6 Monate sind.
So ein Golfjahr.

Die Haare wurde grauer und ich stelle gerade entsetzt fest, dass wieder ein Jahr vorbei ist. Fast.
Und so ist jetzt, wo meine dritte Saison (meine zweite komplette, nachdem PE Jahr 2009) sich dem Ende entgegen neigt, Zeit für ein Fazit.