Mittwoch, 7. November 2012

Waaas du spielst Golf?

Wer kennt ihn nicht den Ausspruch von Freunden, Kollegen oder irgendwelchen Passanten: "Was du spielst Golf?" Oft gefolgt von dem netten Spruch "hast du noch Sex oder spielst du schon Golf?" Ich selber konnte über diese Dinge immer nur lachen entbehren sie doch jeglicher Grundlage, Erfahrung oder Wissen über dieses fantastische Spiel. Es gibt unendlich viele Vorurteile die ich in der Regel immer ausräumen kann. Hier möchte ich mit dem ein oder anderen Vorurteil aufräumen und meine Sicht der Dinge näher bringen um zum Schluss mit einem mir völlig neuen Vorurteil zu kommen welches unlängst an mich herangetragen wurde, es war mir völlig neu und kam von einem Freund den ich sehr schätze aber das Argument ist so abwegig .... aber dazu spähter mehr!


Eines der am weitesten verbreitetsten Vorurteile ist sicherlich das Golf kein Sport ist! Ohne mit dem Finger auf andere zeigen zu wollen, aber solange im Fernsehen auf Sport Sendern Poker gezeigt wird (ich liebe es zu pokern also versteht mich nicht falsch) und das keinem irgendwie verwunderlich vorkommt, ist diese Diskussion absurt, wenn das hier Sport ist:

ist es Golf allemal.
Es gibt natürlich jede Menge sachliche Argumente. Ohne das Gehen zwischen den Bahnen und das hin und her laufen zu den Bällen ist ein Golfplatz zwischen 6 und 7 km lang. Das muss man in einem schnellen Tempo gehen. Man geht schnell zu seinem Ball um sich dann aufs Höchste zu konzentrieren. Ich selber vergleiche das gerne mit Biathlon. Darüber hinaus muss man um den Ball zu treffen Muskeln benutzen die man vorher nie gekannt hat. Jeder der das Erste mal auf dem Golfplatz war und paar Bälle geschlagen hat wird am nächsten Tag Muskelkater an stellen haben die er vorher für unmöglich gehalten hat. Man sagt das der Golfschwung eine der kompliziertesten Bewegungen ist die es im Sport gibt, nur der Schlag beim Baseball und Stabhochsprung sollen schwieriger sein. Was die Konditionelle Anstrengung angeht möchte ich behaupten das Stabhochsprung (es ist ja nur ein kurzer Sprint) nicht viel anstrengender ist als Golf. Sicherlich kann man Golf nicht mit Ausdauersportarten wie Radfahren, Marathon oder Triathlon vergleichen aber das wäre wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Mein Ratschlag hier, probiert es einfach selber aus, dann könnt ihr entscheiden ob es Sport ist oder nicht. Ich kann mit jeder Kritik leben sollange sie von jemandem kommt der es ausprobiert hat.

Ein weiteres Vorurteil, Golf ist teuer und ein Sport für die Reichen und Privilegierten.
Ok ich gebe es zu die Pokervergleiche hinken, aber irgendwie kam mir dieses Bild in den Sinn. Damit solls aber auch gut sein mit Poker btw. Glückwunsch Pius (lieber späht als nie).
Mit diesem Punkt alleine könnte man mehrere Blogs füllen, nur soviel, wer sich nicht ernsthaft informiert braucht sich mit mir über diesen Punkt nicht zu unterhalten. Die Zeiten Abstruser Aufnahmegebühren und Ritualen sind zum Glück lange vorbei. Mit einigen wenigen Ausnahmen herrscht in Deutschland zwischen den Golfclubs ein gesunder Wettbewerb in dessen Zentrum die Golfer stehen. Das Resultat des "Kampfes" um Mitglieder sind attraktive Finanzierungsmodelle, Betreiberkonzepte, gesunkene Beiträge und kleine bis keine Aufnahmegebühren. Zudem gibt es die Möglichkeit über Organisationen Clubfrei zu spielen (die daraus entstehende Ausweisdiskussion hat Alex behandelt). Die Ausrüstung ist in keinster Weise zu teuer und gerade zu Beginn einfach zu finanzieren. Andere Sportarten die nicht so im Focus der Diskussion stehen wie Tennis, Reiten, Segeln, Motorsport etc. sind in den meisten Fällen teurer als Golf. Die Spielfläche ist auch hier ein anderes Thema (aber dazu komme ich gleich noch, ich habe es oben ja versprochen)

Das Sex Vorurteil, sprich Golf ist was für alte Menschen. Nun hierbei handelt es sich zweifelsohne um einen Gedanken der das "Thema Golf ist kein Sport" weiterführt. Das Gerücht rührt aus der Vergangenheit und kommt wohl durch die Wahrnehmung das man im Fernsehen immer nur Buggy fahrende Greise auf dem Golfplatz (aller Traumschiff) gesehen hat. Spätesten nach den Affären um Tiger Woods (immerhin der Beste Golfer der Neuzeit) sollte das Thema Golf und zwischenmenschliche Interaktionen der Vergangenheit angehören. Um richtig gut Golf spielen zu können muss man sehr früh mit dem Sport beginnen ein Tiger Woods hat mit 3 Jahren das erste mal einen Schläger in der Hand gehabt, alle Top Spieler haben mit dem Spiel sehr früh in ihrem Leben begonnen (Außnamen bestätigen auch hier die Regel, KJ Choi begann mit 17).

Es gibt noch jede Menge mehr Vorurteile alle auf zu listen würden diesen Rahmen sprengen zumal ich euch noch das, für mich, neueste Vorurteil schuldig bin. Vielleicht habt ihr es schon erraten hier nun die Auflösung.

Der Platz der für Golfplätze weggenommen wird und einer kleinen elitären Gruppe zugeführt wird, fehlt dem Rest der Bevölkerung! Diese Aussage ist mir völlig neu!
Das muss ich erklären, ein Freund von mir, wir verstehen uns blendend, lässterte immer wieder über meine Leidenschaft zum Golfsport, die üblichen Vorurteile kamen dabei auf den Plan. Einestages habe ich ihn dann gefragt was ihn eigentlich wirklich daran stört. Darauf sagte er mir das man den Platz auf dem Golfplätze errichtet werden, doch im Grunde der Allgemeinheit vorenthalten würde. Kein Nichtgolfer hätte Zugang zu den Bahnen. Als Beispiel führte er meinen Heimatclub an der seinerzeit den Platz auf Feldern errichtete welche sich in einem Naturschutzgebiet befinden. Da sieht es dann so aus:
Hinter dem Golfplatz ist die Welt zu Ende und man muss aufpassen das man nicht von der Scheibe fällt, es ist wunderbar dort aber es gibt auch weit und breit nichts anderes außer ein paar Bauernhöfe. Der angebliche Platz den wir der Allgemeinheit weg nehmen wurde vorher landwirtschaftlich genutzt, sprich die "120" Hektar (ja soviel benutzen wir, wobei wir nur 60 bebaut haben und der Rest Ausgleichsflächen sind) wurden überhaupt nicht genutzt. Viele Menschen hatten damals das Argument gebracht wir würden über Unkrautvertilgungsmittel die Umwelt schädigen. Nun wir haben es gemessen und festgestellt das wir 1% in Worten Ein Prozent, der Menge an Chemie einbringen wie vorher die Landwirtschaft verwendet hat! Den Platz durchziehen wunderbare Wanderwege welche frei nutzbar sind, wir haben Wanderhütten aufgestellt und halten diese sauber. Eines ist aber richtig, die Bahnen dürfen nicht betreten werden, auch wenn es keine Zäune gibt. Jedem Golfer ist der Grund dafür klar, den Nichtgolfern sei gesagt, das ist kein böser Wille, es ist schlicht Lebensgefährlich wenn man einen Ball abbekommt. Ich empfehlen jedem der sich in der Gegend befindet und hier Wandert einfach das Clubhaus auf zu suchen und auf der sonnenseitigen Terrasse ein Stück Kuchen zu essen und einen Kaffee zu trinken, unser Gastronom wird sich freuen. Die anwesenden Golfer, das verspreche ich, werden nicht beißen!

Ich empfehle jedem der mit Vorurteilen daherkommt Golf einfach eine Chance zu geben, probiert es aus, wenn es euch keinen Spass macht lasst es, aber vorgefassten Meinungen sollte man nicht Glauben.

Abschließend muss ich die Eingansfrage noch beantworten:"JA, ich spiele Golf und ich liebe es" in dem Sinne: "weiterhin ein schönes Spiel!"

Kommentare:

  1. Das Argument war mir bisher neu.
    Sehr schön...
    Wer sich mal Golfplätze anschaut, wird neben der Bebauung vorher chemikalisch massivst belasteter Äcker, auch erkennen, dass so ein Golfplatz so viele Naturschutzauflagen erfüllen muss, wie sonst kein anderes Bauvorhaben. Und das da eigentlich immer wahre Schönheiten der Natur entstehen. Viel Wassser, Grün und Bäume. Schilfgräser etc. all das wird neu angepflanzt und gepflegt wie die schönsten Schlossparks.
    Ich muss sagen, dass ich kaum schönere Naturflecken als Golfplätze kenne.
    Und wnen ich mir ansehe, wie die freigewordenen Militärflächen neben unserem Golfplatz bebaut wurden (Reissbrett, viereckige Flächen abstecken und bebauen als gebe es kein Morgen und keine unterschidlichen Hausentwürfe), dann weiß ich, dass so ein Golfplatz in der tat etwas sehr schönes und gutes für die Natur sind. Bei uns auf dem Platz sind sogar Rehe, samt dort geborenem Nachwuchs, gerne früh morgens zu bewundern...

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  2. Wenn ich gefragt werde, warum zum Henker ich golfe antworte ich immer, dass es eine fantastische Möglichkeit ist, um abzuschalten, den Kopf frei zu bekommen und die eigene Konzntration zu trainieren.
    Das snd so meine 3 Totschlagargumente.
    Aber man trifft in der Tat auch heute noch auf das elitäre Vorurteil. Das vergleiche ich dann gern mit Radfahrern, die sich auch für Tausende von Euros Rennmaschinen kaufen, für die ich einen kompletten Schlägersatz und mindestens zwei Jahre Clubbeiträge bekommen würde.
    Das Argument von wegen Naturflächen ist mir auch noch nicht untergekommen, vielleicht aber auch, weil es in meiner Region keinerlei Platzprobleme gibt.
    Aber das ist, wie du sagst, ja eh nur ein Scheinargument welches aus Unwissenheit resultiert.
    Ich biete jedem an, ihn einfach mal auf die Range mitzunehmen und ihm den Platz zu zeigen, damit man sich selbst ein Bild machen kann. Ein paar Anfragen für nächstes Frühjahr hab ich schon ;)

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  3. Btw, unser Platz wurde aus einem alten Steinbruch und einer Müllkippe geformt, da hatte wirklich niemand was dagegen ;)

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  4. Bei unserer Wiese wurde vor dem Bau ein vom aussterben bedrohter Vogel entdeckt. Dieser Vogel war dann der Grund das der Bau des Platzes sich um 5 Jahre verzögerte. Wir hatten den Club schon gegründet, irgendwann wurde ein Biologe bei uns Mitglied, der erwähnte dann beiläufig das besagter Vogel in Mittelafrika heimisch war und mit nichten vom Aussterben bedroht war. Es war schlicht der Versuch das Bauvorhaben zu behindern.

    Heute haben wir auf dem Platz ein anderes Problem auf den bereits beschrieben 120 Hektar Land haben sich Rotmilane angesiedelt die es vorher dort fast nicht mehr gab, diese majestätischen Tiere gibt es sonst nirgendwo im Umkreis. So far so good nur sind es mitlerweile so viele das sie umgesiedelt werden müssen und somit tragen unsere Milane auch zur Arterhaltung bei, ratet mal wer die Umsiedlung bezahlt?

    Es gibt immer unverbesserliche, wie sagt man hier so schön, watt willste maache?

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  5. Ach ja von den Wildschweinen die unser Bunker als Nachtlager nutzung und diese dann verwüsten spricht auch keiner.

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  6. Wildschweine sind lecker. Fand Obelix.... Aber auf dem Golfplatz haben die nichts verloren.Zu mal sie wirklich gefährlich sind.
    Sein. Können.

    Ich bin, wenn ich Golfen gehe, auch immer wieder gerne in der wirklich beeindruckenden Natur. Siehe auch meine Top 10 Plätze. Und da auch Worpeswede.
    Ein Golfplatz in einem Moor.
    Traumhaft angelegt. Und in den Moor integriert.

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  7. Den Moor? Das ist politisch aber nicht korreckt 😎.

    Die Sache mit den Schweinen ist echt ärgerlich zumal die nicht nur gefährlich sind sondern die verwüsten auch die Bunker, ist es schon blöd in nem nicht weggeharkten Fussabdruck zu liegen, kann man es total vergessen aus ner Wildschwein Sule raus zu spielen.

    Wir hatten auch mal Kühe auf dem Platz, die waren aber ausgebüchst, ich war dabei als uns auf der 10 ein Par 5 welches erst ansteigt dann runter geht, eine Herde Kühe entgegenkamim Vollsprint, das ist nicht nur lustig sondern in erster Linie beängstigend. Ich als Stadtkind, war nicht schlecht überrascht wie schnell die Viecher sein können.

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  8. Kühe sind neugierig Ralph, sehr neugierig sogar aber mitnichten gefährlich den Sprint hättest Du dir sparen
    können. Ansonsten ein erstklassiger Blog. Das Argument " wir brauchen zuviel Platz " war mir auch neu !!! Was die Kosten betrift vergleiche ich unser Hobby inzwischen gerne mit dem Allgemeinhobby Motoradfahren ! Ich bin mir sicher dass das was
    ein Motoradfahrer bezahlt Anschaffung der Maschine,Versicherungen , Reparaturen,Sprit ,Bekleidung,Helm usw. usw. Für einige Jahre Golf reicht !!! Toller Blog den ich sofort teile ! Gruß Matthias

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  9. Mathias, das wussten die Kühe die uns entgegengekommen sind aber nicht. Die hatten Vollspeed drauf und waren irgendwie wild. Ich leg mich nicht mit 10 500 Kilo Kühen an, ich nicht!

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  10. Was die Wildschweinplage rund um Berlin betrifft so wundert es mich das es euch noch nicht gestattet wurde die Bags mit Zwillingsbüchsen aufzurüsten !!! Matthias

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  11. Wildschweine sind in Berlin übrigens nicht nur auf Golfplätzen und Abgeordnetenhäusern eine Plage... :-)
    Aber bei uns auf dem Platz werden die in der Tat direkt "erlegt".
    Da wird nicht lange gefackelt.
    Motto: Erst schießen, dann gucken ob wir durften :-)

    Und was den ball in dem Wildschweindings angeht, Ralph nur ein Wort.
    Besser legen.
    Dafür gibt es genau diese Regel.

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  12. Interessanter Beitrag!
    Als Nichtgolfer habe ich schon immer den Eindruck gehabt, dass Ihr Euch Euer Hobby billig redet. Wie gesagt, das ist ein Eindruck, den zu belegen ich nicht in der Lage bin, da ich wie gesagt nicht golfe.
    Bei den Kosten fürs Golfen wird immer gerne die Greenfee vergessen, die für eine Runde ja gerne mal 30-70 € beträgt, auch die paar Bälle zum Warmschlagen gibt es ja nicht für umme.
    Aber da will ich gar nicht drauf herumreiten, denn wie Ihr sagt kosten auch andere Hobbys Geld.

    Beim Umweltaspekt spielt neben den Herbiziden auch der Dünger eine große Rolle, genau wie der Maschineneinsatz für die Unterhaltung des Platzes. Natürlich sind das auch Faktoren, die in der Landwirtschaft zum Tragen kommen, doch die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden nicht geringer und dadurch wird der Platzbedarf für Golfflächen auch aus der "Natur" gedeckt.
    In einem stimme ich mit Euch überein, es gibt bestimmt größere Sünden, die man mit dem Nutzen von Flächen begehen kann, als Golfplätze zu bauen. Gerade wenn es Auflagen wie das Erstellen von Ausgleichflächen gibt können sehr schöne Landschaften entstehen.
    BTW: Wisst Ihr eigentlich, dass sich Turmfalken zu reinen Stadtbewohnern entwickelt haben, die sich sogar sehr gerne in verlassenen Fabriken niederlassen?
    Will sagen, auch in diesem Punkt ist nicht alles schwarz-weiß zu sehen... (Sven)

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  13. Yeap, du hast sicherlich recht Sven. Und kennst dich da auch besser aus.
    Aber was das Greenfee angeht.
    Was kostet eine Stunde Tennis, Badminton oder Squash?
    :-)
    Und jetzt rechne das mal hoch, denn beim Golfen bist Du 5 Stunden auf dem Platz...

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  14. Hallo Sven, auf die Gefahr hin das ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Bei dem einen Prozent an Chemie die Eingebracht werden im Vergleich zur Landwirtschaft haben wir alle chemischen Mittel betrachte, also auch die Dünger. Man soll gar nicht glauben wie wenig so ein Golfplatz gedüngt werden muss.

    Bin ich Mitglied in nem GC dann zahle ich dort kein Greenfee. sprich das hält sich in Grenzen. Viele Plätze haben auch Kooperationen unter einander. Da gibt es dann Greenfee Ermäßigungen. Das Golf nicht für Umme zu kriegen ist ist klar. aber im Vergleich zu andren Sportarten ist es noch human!

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  15. Was das Geld betrifft. Ich bezahle bei uns im GC 100€ im Monat für ein unbegrenztes Spielrecht. Greenfees liegen bei uns im Club bei 49€ sprich mit 2 Mal spielen im Monat hat man das raus (wenn man so rechnen will) Als Mitglied zahlt man diese 49€ natürlich nicht. Als Anfänger braucht man dann Natürlich einen Anfänger Satz Schläger. OK zu diesen Dingern ist viel gesagt und meine Meinung ist auch bekannt aber um an zu fangen reicht sowas locker aus: http://www.golfundguenstig.de/Golfschlaegersaetze/Komplettsaetze/Top-Flite-Tour-Edition-2012-Komplettset-Damen.html Sprich 270€ dann habe ich alles.

    Um das Spiel zu erlernen muss ich Trainerstunden nehmen, das muss ich aber anderswo auch Tennisstunden Segelstunden, Motoradführerschein etc. Nach Qualität und Region sind die Trainer unterschiedlich teuer. Ich zahle 65€ für 60 Minuten bei einem A Trainer.

    Das ist es im großen und ganzen.

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